Das einsame Lächeln der
In den Backsteinritzen des alten Wohnheims tickt etwas, das nicht hierher gehört und nicht in den Lehrbüchern steht. Wenn der Herbstwind durch die […] Mehr lesen
Mehr lesenschöner Lernen, motivierend und kreativ
In den Backsteinritzen des alten Wohnheims tickt etwas, das nicht hierher gehört und nicht in den Lehrbüchern steht. Wenn der Herbstwind durch die […] Mehr lesen
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Mit einem ehrfürchtigen Blick auf die epische Reise der didaktischen Dichtung durch die Jahrhunderte,
verbleibe ich als Ihr Hüter der epischen Wende zwischen Vergangenheit und Gegenwart.
*Der geneigte Leser möge entschuldigen, dass wir nicht erwähnen, welche Orte, Ortsnamen und Sehenswürdigkeiten im Verlaufe der vergangenen mehr als 100 Jahre, durch den ersten und zweiten Weltkrieg, viele Jahre entwickelte Sozialistische Gesellschaft und mehrerer Rechtschreibreformen verloren gingen oder geändert wurden.
Quellenangaben:
Inspiriert von der zeitlosen Eleganz didaktischer Dichtung, die die Jahrhunderte überdauerte.
Meyers Konversations-Lexikon 3. Auflage 1874 - 1884
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Das tut dieser auch und füllet mit Goldstücken und Edelsteinen seine Taschen. Doch, o weh! Der leichtfertige Postknecht aber wird von unsichtbaren Händen erfaßt und fortgeschleudert, mehr lesen >>>
den Hafen verlassen ein Wasserbus zur Linken der Vaporetto - Wasserbus verschwindet in der Ferne ein letztes Schiff gegen den Wind gestellt durch die Wellen am Leuchtturm mehr lesen >>>
Ich bin doch in meinem ganzen Leben noch nie so aufgeregt gewesen! Gewiß war der junge Mensch noch nie in seinem Leben so erregt gewesen. Das Herz schlug ihm heftig. mehr lesen >>>
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In den Backsteinritzen des alten Wohnheims tickt etwas, das nicht hierher gehört und nicht in den Lehrbüchern steht. Wenn der Herbstwind durch die Leipziger Gassen jagt und der letzte Kneipengast längst verschwunden ist, beginnt das eigentliche Leben der Mauern. Ein gewöhnlicher Gegenstand - unscheinbar, achtlos berührt von hunderten Händen - erwacht. Seine Bronzekonturen verformen sich zu etwas, das nicht sein dürfte. Die Studenten bemerken es zuerst an den kleinen Dingen: Schlüssel, die plötzlich nicht mehr passen. Türen, die sich weigern, bekannte Wege freizugeben. Ein Raunen im WLAN-Netz, dort wo niemand spricht. Die Regeln der Physik lösen sich auf, wenn der Nordostwind die Fassade umspielt. Doch das ist erst der Anfang. Etwas in diesem Gebäude hat gewartet. Nicht Jahre, sondern Jahrhunderte. Es kennt die alten Worte, die mit keiner App übersetzt werden können. Es lacht mit dem Klang von oxidierenden Zahnrädern. Und es hat einen Sinn für Humor, der an die Grenzen menschlicher Vorstellungskraft stößt. Wer nach Mitternacht den Feuerlöscher als Waffe einsetzt, sollte bedenken das die Wände Ohren haben. Die Leitungen ein Gedächtnis. Und das Schlüsselloch... das Schlüsselloch beobachtet alles mit einer Geduld, die nur metallische Dinge aufbringen können. Die eigentliche Frage ist nicht, wie man es besiegt. Sondern ob man das überhaupt sollte. Denn was, wenn dieser bronzene Wächter nicht der Feind ist? Wenn er etwas beschützt, das schlimmer ist als er selbst? Manche Geheimnisse sollte man besser nicht lüften. Aber jetzt ist es zu spät. Sie haben schon angefangen, Ihren Namen zu auszusprechen... […] Mehr lesen >>>
Da auf einmal, neunzehnhundert- fünf, vernimmt die Welt verwundert, daß die Kirche diesen Mann fürder nicht mehr dulden kann. Grausam schallt von Rom es her: […]
Es war ein Stückchen Fromage de brie, das fiel untern Tisch. Man sah nicht wie. Dort standen zwei Lackschuh mit silbernen Schnallen. Die fanden an dem Fromage Gefallen […]
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