Das Getriebe der
Ein eisiger Wind fegt über das spiegelglatte Rollfeld eines Ortes, der weder Heimat noch Ziel ist, sondern lediglich das Sprungbrett in eine Existenz […] Mehr lesen
Mehr lesenschöner Lernen, motivierend und kreativ
Ein eisiger Wind fegt über das spiegelglatte Rollfeld eines Ortes, der weder Heimat noch Ziel ist, sondern lediglich das Sprungbrett in eine Existenz […] Mehr lesen
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Mit einem herzlichen Lächeln und virtuellen Grüßen an die Rhetorenschulen der Antike,
möge Ihre Rede immer kraftvoll und inspirierend sein.
Herzlichst, Ihr Beredsamkeitsenthusiast.
*Der geneigte Leser möge entschuldigen, dass wir nicht erwähnen, welche Orte, Ortsnamen und Sehenswürdigkeiten im Verlaufe der vergangenen mehr als 100 Jahre, durch den ersten und zweiten Weltkrieg, viele Jahre entwickelte Sozialistische Gesellschaft und mehrerer Rechtschreibreformen verloren gingen oder geändert wurden.
Quellenangaben:
Inspiriert von der zeitlosen Bedeutung der Beredsamkeit, die selbst in einer Welt von Bildschirmen und Textnachrichten einen Platz für klare und überzeugende Kommunikation einfordert.
Wikipedia – Die freie Enzyklopädie
Grell am Himmel zuckt ein Blitz und flammt durch alle Wolken und flammt hernieder blendend durch des dumpfen Schläfers geschlossne Augenlider in einen wüsten Traum. Und der Mann auf mehr lesen >>>
Des Winters Stürme tosen wild durch die todte Flur; im Leichentuche ruhet festschlafend die Natur. Es wirbeln dreh'nde Flocken, Schneeperlen rieseln kraus, wie weisse Schleier mehr lesen >>>
Busreise nach Wien - 1. Tag Donnerstag 24. März 2016 Gefühlt mitten in der Nacht, startet der Fernbus um 5:00 Uhr am Bahnhof Dresden Neustadt bei 6° C zur mehr lesen >>>
De Klock sleit acht, nu Kinners, go Nacht. Man gau un man fixen herut ut de Büxen, man flink ut de Schoh un rinne int Stroh. De Klock sleit negen, de mehr lesen >>>
Die Begriffe, die man damals mit dem Namen Dichter verknüpfte, waren nämlich nicht sehr ehrenhaft, und ein Poet war ein zerlumpter, armer Teufel, mehr lesen >>>
Doch sieh! Mit gräßlicher Gebärde Naht nun ein Weib, hört sein Geschrei, Erblickt den Armen auf der Erde Und eilet schnell zu Hilf mehr lesen >>>
Für das Militär war die Vereidigung auf die Verfassung in Wegfall gekommen und dafür der frühere Soldateneid wieder mehr lesen >>>
Lied, mit Tränen halb geschrieben, Dorthin über Berg und Kluft, Wo die Liebste mein geblieben, Schwing dich durch mehr lesen >>>
Wolken fliegen Vom Berge und Nebel vergeht, Gedanken fliegen im Wind. Die Straßenbäume warfen mehr lesen >>>
Polizei? Selbst Polizei! Was hätte denn die da zu thun? Das Deck und das Lootsenhaus bewachen, mehr lesen >>>
In der sterilen Kälte der Apex Akademie, abgeschirmt vom grauen Smog der vertikalen mehr lesen >>>
Der wüthende Sturm hatte wohl eben den höchsten Grad der Heftigkeit mehr lesen >>>
Am Freitagmorgen rollten 1000 Traktoren durch Dresden und wurden mehr lesen >>>
gehen. Dann erhob sich der Mutesselim, zum Zeichen, mehr lesen >>>
Sein Gesicht leuchtete wie in überirdischem mehr lesen >>>
Schimmern hell im Glanz der Sonne; mehr lesen >>>
Nun rollen Faustus Augen mehr lesen >>>
Auch kam bereits mehr lesen >>>
Die mehr lesen >>>
Ein eisiger Wind fegt über das spiegelglatte Rollfeld eines Ortes, der weder Heimat noch Ziel ist, sondern lediglich das Sprungbrett in eine Existenz jenseits der Schwerkraft. Hier, wo der Atem zu kristallinen Gebilden gefriert und das Dröhnen gewaltiger Maschinen den Boden erzittern lässt, beginnt eine Expedition, die weit über die Grenzen des Sichtbaren hinausreicht. Die Welt liegt im Dämmerschlaf, während ein einsamer Sucher die Gurte seines Schicksals festzieht, bereit, die vertraute Erde und die lähmende Sicherheit des Bekannten hinter sich zu lassen. Es herrscht eine Atmosphäre der absoluten Erwartung, eine Stille vor dem Sturm, in der jede Faser des Seins auf den Moment des Loslassens gespannt ist. Doch der Weg ist tückisch und führt durch Zonen, in denen das Licht der Vernunft zu erlöschen droht. Wenn die Sichtweite auf null sinkt und vertraute Koordinaten in einer milchigen Leere verdampfen, stellt sich die alles entscheidende Frage, worauf man sich verlassen kann, wenn selbst die eigenen Sinne zum Verräter werden. Wer führt die Hand, wenn das Steuer ziellos im Nebel vibriert? In diesem Labyrinth aus Grautönen verbirgt sich ein Geheimnis, das nur jene entschlüsseln, die den Mut aufbringen, das Unbekannte nicht als Feind, sondern als Lehrmeister zu akzeptieren. Es ist eine Prüfung des inneren Kompasses, ein rasanter Tanz auf der Rasierklinge zwischen totalem Kontrollverlust und einer neuen Form der Souveränität. Inmitten dieser harten Kontraste aus Stahl und Eis locken unerwartete Oasen der Einkehr, Orte, die so alt sind wie die Zeit selbst und die doch die Kraft besitzen, den rasenden Puls der Verwandlung für einen Herzschlag zu stoppen. Hier flüstern die Schatten von Mauern, die seit Äonen darauf warten, eingerissen zu werden. Jedes überwundene Hindernis, jeder dechiffrierte Laut einer fremden Welt und jede Zeile, die das Bewusstsein weitet, bricht ein weiteres Stück aus dem Gefängnis der eigenen Begrenztheit. Es ist ein Spiel um die höchste Auszeichnung, die das Universum zu vergeben hat: die absolute Autonomie über die eigene Geschichte. Doch während die Triebwerke bereits zum finalen Aufstieg heulen und das Panorama der Erkenntnis vor den Augen aufreißt, bleibt eine beunruhigende Ungewissheit zurück. Was geschieht, wenn man den Horizont erreicht und feststellt, dass die größte Barriere erst noch vor einem liegt? […] Mehr lesen >>>
O du heiliges blasses Glück, du mit dem leuchtenden Kinderblick. Durch die Felder bin ich dich suchen gegangen, Tropfen hingen an meinen Wangen, auf den feuchten […]
Der Markusdom war bis 1797 das zentrale Staatsheiligtum der Republik Venedig und ist seit 1807 die Kathedrale des Patriarchen von Venedig. Der heilige Schutzherr von […]
Zwar, was damals uns durchglühte, Ward zur Tat aus Wunsch und Traum, Aber lieblich wie die Blüte Däucht die reife Frucht uns kaum. Schöner war die trübe Schwüle, […]