Wo Schatten flüstern
Ein Palast erstickt in seiner eigenen Pracht. In den marmornen Hallen, wo einst Herrlichkeit regierte, hängt nun der süßliche Geruch von Verfall […] Mehr lesen
Mehr lesenschöner Lernen, motivierend und kreativ
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Die lustigen Kameraden, Lerchen, Quellen und Wald, Sie rauschen schon wieder und laden: Geselle, kommst du nicht bald? Und wie ich durch die Gardinen Hinaussah in mehr lesen >>>
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Ein Palast erstickt in seiner eigenen Pracht. In den marmornen Hallen, wo einst Herrlichkeit regierte, hängt nun der süßliche Geruch von Verfall und vergossenem Wein. Kerzen flackern ein letztes Leben gegen die Dunkelheit und werfen tanzende Dämonen an die Wände. Hier, im Herzen der Macht, liegt der einst strahlende Sultan als gebrochener Mann auf seidenen Kissen, umgeben von Gefolgsleuten, deren Gebete nur noch hohle Echos ihrer eigenen Angst sind. Draußen tobt das Leben, drinnen erstarrt die Zeit im Warten auf das Ende. Doch das Ende kommt nicht. Stattdessen reißt ein Fremder die schwere Tür auf. Sein Blick, scharf wie Klingenlicht, durchschneidet den Dunst der Dekadenz. In seiner Hand glimmt ein Flakon mit einer Substanz, die nicht von dieser Welt zu sein scheint. Was folgt, ist ein Wunder, das Stille gebiert - und dann ein leises Lebenszeichen, das die Lakaien in atemlosen Jubel fallen lässt. Der Fremde wird zum Retter gekürt. Doch während sich die Höflinge um den Herrscher drängen, sieht er sie: eine Gruppe Frauen, abseits stehend, in zerrissener Seide. In ihren Augen steht kein Jubel, sondern das blanke Urteil des Todes. Und in diesem Moment entscheidet er sich, nicht nur ein Leben zu retten, sondern mehrere zu stehlen. In der kühlen Nacht führt er sie fort, durch ein Labyrinth aus schlafenden Gassen, weg von den Klauen der Vergeltung. Er schenkt ihnen einfache Kleider und eine neue Bestimmung. Doch wer ist dieser Mann, der mit der Autorität eines Königs handelt, aber im Schatten wandelt? Welches Wissen trägt er in sich, das ihm den Weg zu ihrem verborgenen Dorf weist, einem Ort, den die Karten nicht verzeichnen? Hier, unter den alten Bäumen, fallen Namen wie "Wächter" und "Prophezeiung". Er offenbart ihnen, dass ihr Leid kein Zufall war - und dass in ihnen Kräfte schlummern, die das Schicksal des ganzen Landes umschreiben können. Sie lernen, diese verborgene Magie zu wecken. Doch während sie ihre neuen Fähigkeiten entdecken, wächst im fernen Palast ein finsterer Plan. Der Sultan hat sich erhoben, sein Geist verdorben von einer fremden Magie. Er weiß von ihnen. Er begehrt ihre Macht. Und er sendet Jäger aus, die sich bereits wie giftiger Rauch durch den Wald schleichen. Die Zeit des Lernens ist vorbei. Ein mächtiges Artefakt, der einzige Schlüssel zum Sieg, ruht auf dem Gipfel eines verbotenen Berges, bewacht von urzeitlichen Schrecken. Die gefährliche Reise endet mit einem Triumph, dem Fund des strahlenden Kristalls. Doch als sie siegreich heimkehren, finden sie ihr Dorf nicht vor. Nur eine Stille, so absolut und unnatürlich, dass sie das Blut in den Adern gefrieren lässt. Die Dunkelheit hat den ersten Zug getan. […] Mehr lesen >>>
Es war eine sternenlose, von Blitzen schwang're Nacht, da ist die wilde Rose zum vollen Blühn erwacht. Da kamst du still gegangen, da flogst du auf mich zu. Ich hielt […]
Eine große Landstraße ist unsere Erde, Wir Menschen sind Passagieren Man rennt und jagt, zu Fuß und zu Pferd, Wie Läufer oder Kuriere. Man fährt sich vorüber, […]
Erschrecklich muß es ihnen sein, Wenn sie von Teufeln allen Noch über jetzt erzählte Pein Erst werden angefallen. Weiß doch nicht ein beherzter Held, Was er […]