Fenster in eine Nacht wo
Stellen Sie sich eine Welt vor, in der die Kälte im Stein verwurzelt ist und die Nacht nie endet. Eine Stadt, erbaut unter einem undurchdringlichen […] Mehr lesen
Mehr lesenschöner Lernen, motivierend und kreativ
Stellen Sie sich eine Welt vor, in der die Kälte im Stein verwurzelt ist und die Nacht nie endet. Eine Stadt, erbaut unter einem undurchdringlichen […] Mehr lesen
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Die dritte Periode oder das "silberne Zeitalter" vom Tode des Augustus bis ungefähr zum Anfang der Regierung Hadrians (14-117 u. Christus) weist noch eine Anzahl hervorragender Vertreter der Literatur auf, wie Seneca, Petronius, Plinius, Quintilianus, Tacitus, Martialis; doch bereitet sich schon der Verfall vor, namentlich auf dem Gebiete der Poesie. Immer mehr werden die Rhetorenschulen Mittelpunkt des geistigen Lebens, und die ganze Literatur wird von ihrer auf das Künstliche gerichteten Manier beeinflußt.
Stumm lag die Straße unter schwarzem Laken; verschlafen blinzten der Laternen Flammen; die öden Pflastersteine schraken vor meinem Schritt zusammen. Doch mir im Haupte brandete das mehr lesen >>>
Darf fühlen nur mit Beben, geheimer Lust und Pein - noch eins mit meinem Sein - dein jungerwachend Leben. In grüner Wälder Stille geh ich zur tiefen Nacht, - aus reifer mehr lesen >>>
Die Planetenbewohner mit süßen Grillen sich ergötzen, Einwohner in Planeten setzen, eh man aus sichern Gründen schließt, daß Wein in den Planeten ist: Das heißt mehr lesen >>>
Und Liebesweisen tönen, Wie du sie nie gehört, Bis wundersüßes Sehnen Dich wundersüß betört! Ach, könnt ich dorthin kommen, Und dort mein Herz mehr lesen >>>
Salzburg sollte eine italienische Stadt nördlich der Alpen werden und das ist von Raitenau und seinen Nachfolgern auch geglückt. Alsbald mehr lesen >>>
Den Anfang des römischen Kunstepos bezeichnen ebenfalls Livius Andronicus und Nävius, von denen jener die Odyssee zum Schulgebrauch mehr lesen >>>
So unterwegs in einem schönen Hechtsprung erblickte er das Licht der Welt, das Leben, und hat - obwohl er damals doch noch mehr lesen >>>
Was ist der Mensch? Ein Magen, zwei Arme, ein kleines Hirn und ein großer Mund, und eine Seele daß Gott erbarme! mehr lesen >>>
Da wird die Welt so munter Und nimmt die Reiseschuh, Sein Liebchen mittendrunter Die nickt ihm heimlich mehr lesen >>>
Er kann froh den Blick erheben, Denn er ist ein braver Mann, Ewig, ewig wird er leben, Über mehr lesen >>>
der Leser des Huck Finn vorher den Tom Sawyer gelesen hat. Da erst kam mir der Gedanke, mehr lesen >>>
einen Khawassen des Mutessarif von Mossul und einen Kurden, welcher noch mehr lesen >>>
Über der Menschen weitverbreitete Stämme herrschte vor Zeiten ein mehr lesen >>>
Feuchtigkeit liegt über der Landschaft wie ein Fluch, mehr lesen >>>
Der Stifter dieser Linie, Johann Ernst, der mehr lesen >>>
Es kam ein Jungfräulein gegangen, mehr lesen >>>
Eh der Stern von Bethlehem mehr lesen >>>
Seit Samstagabend mehr lesen >>>
Da es mehr lesen >>>
Stellen Sie sich eine Welt vor, in der die Kälte im Stein verwurzelt ist und die Nacht nie endet. Eine Stadt, erbaut unter einem undurchdringlichen Himmel, in der die Erinnerung an die Sonne zu einem verbotenen Märchen verblasst ist. Hier ist Licht nicht einfach Illumination; es ist die hartnäckigste Währung, das brutalste Werkzeug der Macht. Es fließt nicht frei, sondern wird von einer unsichtbaren Oligarchie aus unterirdischen Kraftwerken in die Adern der Stadt gepumpt, ein Gnadenakt, der jeden Abend neu verteilt wird. In dieser erstarrten Welt definieren künstliche Laternenkreise nicht nur Straßen, sondern Schicksale. Wer innerhalb ihres Scheins lebt, gehört zur Zivilisation. Wer draußen im Dunkel zurückbleibt, gehört den Gespenstern, der Kälte und dem Gesetz der eigenen Verzweiflung. Jeden Abend steigt eine einzelne Person in den gläsernen Kontrollturm, blickt auf das schlafende Häusermeer aus Schwarz und trifft die Wahl. Mit einem einzigen, metallischen Klicken eines Hebels werden ganze Viertel ausgelöscht oder ins künstliche Dasein gerufen. Es ist ein gottgleicher Akt, der routiniert, fast gleichgültig vollzogen wird. Doch was, wenn in der Brust dieser Person ein Funke des Widerstands glimmt? Was, wenn die Last der Entscheidung einen unheilbaren Riss verursacht, durch den eine verbotene Ahnung sickert? Es gibt ein altes Gerücht, ein Flüstern in den katakombenartigen Gassen, wo das Laternenlicht nicht hinfällt. Von einem anderen Licht, das nicht von unten kommt, nicht kontrolliert, nicht geteilt werden kann. Ein kaltes, schonungsloses Licht, das einst über den Dächern stand und alles gleichermaßen bedeckte - die Türme der Mächtigen wie die Ruinen der Armen. Die Herrschenden brandmarken es als Wahn, als gefährliche Krankheit. Doch in den tiefsten Schatten formt sich etwas. Eine Bewegung, die nicht mit Fackeln, sondern mit Spiegeln kämpft. Sie sammeln nicht Waffen, sondern Fragmente einer vergessenen Technologie und träumen von einer Maschine, die den Himmel selbst zu ihrem Verbündeten machen könnte. Die Entscheidungsträgerin im Turm spürt den Druck von beiden Seiten: die eisige Strenge des Regimes, das sie als Werkzeug benutzt, und den verführerischen, gefährlichen Ruf der Wahrheit aus der Finsternis. Ihre Loyalität wird zu einem schmalen Grat über einem Abgrund. Wenn sie stürzt, reißt sie die fragile Ordnung der gesamten Stadt mit sich. Jede Nacht wird zur Prüfung. Jeder Druck auf den Hebel fühlt sich wie ein Schritt auf dünner werdendem Eis an. Und dann kommt der Moment, in dem eine einfache, physikalische Bewegung - das Umschalten eines Kontaktes - keine Routine mehr ist, sondern eine Revolution. Was passiert, wenn das Herz der Maschinerie, der immer erleuchtete Bezirk der Herrschenden, plötzlich verdunkelt wird? Wenn das Symbol der Kontrolle selbst in undurchdringliche Schwärze fällt? Es ist der Funke, der den Krieg der Lichter entfachen kann. Eine Jagd beginnt, nicht durch helle Straßen, sondern durch das vergessene Labyrinth unter der Stadt, wo das wahre Dunkel wohnt. Das Ziel ist nicht die Flucht, sondern die Rückeroberung einer […] Mehr lesen >>>
Es konnte, durch das mexikanische Abenteuer geschwächt, am Rhein nicht einmal eine ebenso starke Armee aufstellen wie 1859 in Italien, und selbst dies hätte Wochen in […]
Wir grüßen Land und Sterne Mit wunderbarem Klang Und wer uns spürt von ferne, Dem wird so wohl und bang. Wir haben wohl hienieden Kein Haus an keinem Ort, Es reisen […]
Die Boselspitze mit botanischem Garten im Spaargebirge zwischen Sörnewitz und Meißen. Bis Ende des 19. Jahrhunderts wurden im Steinbruch am Boselfelsen […]