Seevorstadt-West
Die Seevorstadt oder Seetorvorstadt ist eine Vorstadt der Stadt Dresden, die sich im Ortsamtsbereich Altstadt befindet. Sie umfasst die statistischen […] Mehr lesen
Mehr lesenschöner Lernen, motivierend und kreativ
Die Seevorstadt oder Seetorvorstadt ist eine Vorstadt der Stadt Dresden, die sich im Ortsamtsbereich Altstadt befindet. Sie umfasst die statistischen […] Mehr lesen
Mehr lesenEin kalter, nasser Abend im Winter. Ich beginne Weg an der Haltestelle "Am Obstgarten". In der Ferne sehe ich den Hofladen und das Keppschloss. […] Mehr lesen
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Mit herzlichem Dank und den besten Wünschen,
Ihr Kartograf der Kuriositäten und globetrottender Geschichtenerzähler
*Der geneigte Leser möge entschuldigen, dass wir nicht erwähnen, welche Orte, Ortsnamen und Sehenswürdigkeiten im Verlaufe der vergangenen mehreren Jahrhunderte, durch die Völkerwanderung, viele Kriege, den ersten und zweiten Weltkrieg, viele Jahre entwickelte Sozialistische Gesellschaft und mehrerer Rechtschreibreformen verloren gingen oder geändert wurden.
Quellenangaben:
Inspiriert von den düsteren Gedanken eines Winterabends
Meyers Großes Konversations-Lexikon, Band 19 Leipzig 1909
Brockhaus Kleines Konversations-Lexikon, fünfte Auflage, Band 2, Leipzig 1911
Meyers Konversations-Lexikon 3. Auflage 1874 - 1884
Wikipedia – Die freie Enzyklopädie
bei der Bronzezeit angelangt sind, will ich nun auch die Eisenzeit mit durchmachen. Eigentlich wollte ich übermorgen abreisen. Morgen holt der König uns auf vielen kleinen Dampfschiffen mehr lesen >>>
In seiner rechten Westentasche fanden wir ein ungeheures Bündel weißer und dünner Substanz, die übereinandergelegt ungefähr die Dicke von drei Menschen betrug. Sie war mit mehr lesen >>>
Er springt nach dem Boot, hat es im Nu flott gemacht, legt mir noch seinen alten Rock auf die Bank, um den Sitz bequem zu machen, drückt mir das Ruder in die Hand und mehr lesen >>>
Der Bauer steiget von der Spitze Des Baums, auf dem er forschend stand Herab und tritt zum Rasensitze, Wo er die beiden – küssend fand: Ach Herr, ihr mehr lesen >>>
Ich wollte, ich wär eine Fledermaus, eine ganz verluschte, verlauste, dann hing ich mich früh in ein Warenhaus und flederte nachts und mauste, mehr lesen >>>
Der goldne Tag ist heimgegangen; ich sah ihn über die Berge ziehn, und all mein sehnendes Verlangen floh mit ihm hin. Bunt ist wohl um mehr lesen >>>
Mir träumte einst von wildem Liebesglühn, von hübschen Locken, Myrten und Resede, von süßen Lippen und von bittrer Rede, mehr lesen >>>
Dresden Sachsen Deutschland Reise Magazin - Urlaub in Sachsen lohnt sich immer. Reiseinfos zu Dresden, Meissen, mehr lesen >>>
Warum schleicht der Bube Peter mit gesenktem Kopf herum? Warum feixt er? Warum geht er nicht in das mehr lesen >>>
Nun vermehren sich aber die Gase für jeden einzelnen Hitzegrad um 1/480 ihres Volumens. Wenn ich mehr lesen >>>
Es war eine Schnupftabaksdose, die hatte Friedrich der Große sich selbst geschnitzelt mehr lesen >>>
Sinnst du noch den alten Schmerz? - Sieh, schon aus der Erde Gründen dringen mehr lesen >>>
und wehete dabei nach herunter, sodann ging er von Neuem in das mehr lesen >>>
Bald nach des Sängers Abschied ward das köstliche Leben mehr lesen >>>
Und jenes blaue Auge dort, So klar wie stille mehr lesen >>>
Er ist schon seit geraumer Weile mehr lesen >>>
Gertrud, erste Gärtnerin, mehr lesen >>>
Sein Land wurde mehr lesen >>>
als mehr lesen >>>
Die Seevorstadt oder Seetorvorstadt ist eine Vorstadt der Stadt Dresden, die sich im Ortsamtsbereich Altstadt befindet. Sie umfasst die statistischen Stadtteile Wilsdruffer Vorstadt, Seevorstadt-West und Seevorstadt-Ost sowie den Großen Garten. Die Seevorstadt liegt in der Gemarkung Altstadt I. In diesem Gebiet befinden sich die Haupteinkaufsmeile Prager Straße und an deren Ende der Wiener Platz sowie der Hauptbahnhof. Der Name Seevorstadt leitet sich von einer Anzahl von Seen ab, die südlich des Wassergrabens der Dresdner Stadtbefestigung vorgelagert waren. Dazu gehörte der vom Kaitzbach gespeiste Judenteich. Diese Wasserflächen gehen auf das ehemalige Bett des Kaitzbaches zurück, dessen ursprüngliche Mündung westlich der Altstadt in geringer Entfernung der einstmaligen Weißeritzmündung lag. Die Seen wurden im späten Mittelalter trockengelegt. Das südliche Tor in der Dresdner Stadtbefestigung war das Seetor, zu dem vom Altmarkt aus die Seestraße führt. Einstmals gehörten sogar Teile der Südvorstadt zur Seevorstadt. Im 19. Jahrhundert entstand nach der Parzellierung des de Villers'schen Besitzes ab 1838 in der östlichen Seevorstadt auf dem Grundstück des Gartens und des angrenzenden Vorwerks des Palais Moszinska das Englische Viertel. Durch die Luftangriffe auf Dresden und die Enttrümmerung der Stadt wurde nahezu das gesamte Viertel zerstört. Die 1874 erbaute Villa Salzburg in der Tiergartenstraße gegenüber dem Haupteingang des Dresdner Zoos stellt heute das letzte Gebäude des Englischen Viertels dar, obwohl sie geografisch nicht zur Seevorstadt, sondern zum benachbarten Stadtteil Strehlen gehört. Eine mögliche Route führt von der Haltestelle Deutsches Hygiene-Museum, vorbei am Hotel Dorint Grunaer Straße Ecke Blücherstraße, in Richtung Hygiene-Museum. Von dort geht es an der Bürgerwiese entlang bis zur Parkstraße (dies ist ein möglicher Nordic-Walker Walk durch die Bürgerwiese). Eine andere Option ist, von der Lindengasse links in südliche Richtung abzubiegen. Oder vom Hauptbahnhof zur Wielandstraße und dann links zur Bayerischen Straße. Am Hauptbahnhof befindet sich ein Schokoladengeschäft, wo man eine Mandel in Nougat bekommt. […] Mehr lesen >>>
Ein kalter, nasser Abend im Winter. Ich beginne Weg an der Haltestelle "Am Obstgarten". In der Ferne sehe ich den Hofladen und das Keppschloss. Finsternis hüllt Pillnitz ein, doch in den stillen Winkeln des alten Dresden, wo der Elbstrom Geheimnisse durch die Jahrhunderte trägt, beginnt ein Weg ins Ungewisse. Ein Schatten, älter als die Zeiten selbst, legt sich über die Stadt - keine Furcht, sondern tiefes Vergessen. Schritte hallen auf Pflaster, das Echos längst vergangener Tage birgt, und mit jedem Atemzug wird klar: Dies ist keine gewöhnliche Reise. Uralte Schriften, bedeckt mit Runen, die im flackernden Licht zu tanzen scheinen, weisen den Weg jenseits der sichtbaren Realität. Ein unbestreitbares Gefühl der Verbundenheit wächst, als ob die eigene Existenz untrennbar mit den verborgenen Geschichten dieser Landschaft verwoben wäre. Am Ufer, wo das letzte Licht der Dämmerung erlischt, materialisiert sich eine Gestalt aus dem Zwielicht. Ein Mann, dessen Blick die Finsternis von Jahrhunderten spiegelt, fordert Aufmerksamkeit, fordert eine Entscheidung. Seine Worte sind Rätsel, hingehaucht in den Wind, und tragen eine schwere Bürde von Melancholie und Trauer: "Diese Zeit ist nicht linear. Sie ist ein Kreis, und wir stehen kurz davor, ihn zu vollenden." In seiner Hand ruht ein kleiner Gegenstand, dessen Muster eine seltsame Vertrautheit auslösen, eine Brücke zu einer vergessenen Erinnerung, einer Erinnerung, die nicht die eigene ist. Die Pfade führen tief in heilige Mauern, wo die Luft von einer Stille erfüllt ist, die älter ist als jedes Gebet. Dort, in dem Raum voll seltsamer Symbole und flackernder Kerzen, wartet die letzte Offenbarung. Ein uraltes Buch, dessen Buchstaben sich in rätselhafte Bilder wandeln, bringt eine Wahrheit, größer wie jede bekannte Lehre. Es geht nicht nur um verborgene Reichtümer. Es geht um die Erlösung einer Seele, gefangen zwischen den Epochen, deren Freiheit jetzt grade in den Händen eines nichtsahnenden Suchers liegt. Ein Gewicht wird von den alten Steinen genommen, die Luft wird leichter, und die Mauern selbst senden ein leises Dankesflüstern. Doch das Abenteuer endet nicht mit dieser Befreiung. Unter dem silbernen Mondschein, fällt der Blick zurück auf den erleuchteten Kirchturm, der von einer Last befreit ist. Eine gespenstische Reise über den Elbstrom beginnt. Schattenhafte Umrisse auf dem Deck der Fähre, die sich ohne Fährmann vom Ufer löst und geräuschlos durch den Elbnebel gleitet. Ein unnatürlich sanftes Leuchten pulsiert an den Fenstern des Fährhauses am anderen Ufer, das Gebäude selbst bewahrt ein Geheimnis. Und wenn die Fahrt in der Nacht endet und der Alltag zurückkehrt, bleibt die bange Frage, die unter die Haut kriecht: Hat sich eine verborgene Welt aufgetan, deren Blicke jetzt noch aus der Dunkelheit aufklären? […] Mehr lesen >>>
Dem reißen sie die Augen aus, Zerschmettern dem die Beine, Den werfen sie mit großem Strauß Und Toben an die Steine. Den henkert man, wie man nur kann, Den […]
Durch fahlbelaubte Bäume mit müdem Ton der Herbstwind singt; die sehnsuchtsbange Weise klingt des Nachts in meine Träume. Wer im Herbst noch lange sonnige Tage […]
Nebelhafte Bergen fliegen vorüber und Wolken so dampft der Nebel, Gedanken über die Vögel und den Wind. Das tut dieser auch und füllt mit goldnen Stücken und […]