Herzschlag der Natur
Der Wald ist ein Ort aus Holz und Blättern, er ist ein atmender Organismus, der seine Tore für jene öffnet, die den Mut besitzen, das Schweigen der […] Mehr lesen
Mehr lesenschöner Lernen, motivierend und kreativ
Der Wald ist ein Ort aus Holz und Blättern, er ist ein atmender Organismus, der seine Tore für jene öffnet, die den Mut besitzen, das Schweigen der […] Mehr lesen
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Schule und lernen Urlaub Freizeit Ausflug Kurzreise Neue Bundeslaender ...
In der Hoffnung, dass Ihre Reisen niemals enden und Ihre Entdeckungen nie aufhören,
Ihr Weltenbummler des Himmels und Geschichtenerzähler der Kulturen
*Der geneigte Leser möge entschuldigen, dass wir nicht erwähnen, welche Orte, Ortsnamen und Sehenswürdigkeiten im Verlaufe der vergangenen mehr als 100 Jahre, durch den ersten und zweiten Weltkrieg, viele Jahre entwickelte Sozialistische Gesellschaft und mehrerer Rechtschreibreformen verloren gingen oder geändert wurden.
Quellenangaben:
Wikipedia – Die freie Enzyklopädie
Da weht von Süd ein sanfter Hauch aus sonnenlichten Tagen; die goldbelaubten Aeste dehnt der Ahorn voll Behagen. Kein Vogelsang, kein Blütenduft, die weiche, warme Sommerluft säuselt mehr lesen >>>
Was mich betrifft, sagte der Seemann, so will ich nicht mehr Pencroff heißen, wenn ich nicht zu jeder Arbeit willig bin, und wenn es Ihnen beliebt, Mr. Smith, so machen wir aus mehr lesen >>>
Ei Gott ist allzeit gewest, er ist noch, und wird allzeit bleiben ein guter Zahler, und zwar mit gleicher Münz. Darum hat der gerechte Gott zugelassen, daß dieser mehr lesen >>>
Albrechtsburg Meissen war ursprünglich, ganz Früher - als wir noch einen Kaiser hatten, eine beliebige Albrechtsburg. Der Begriff Albrechtsburg Meissen mehr lesen >>>
von da aus dem Flusse zu folgen, bis er seine große Wendung in das Land der Schirwan und Zibar-Kurden macht, und diesen Bogen durch einen Ritt mehr lesen >>>
Als aber die äußerste Linke an das Ministerium das Verlangen nach Vorlegung eines vollständigen neuen Programms stellte, als dessen mehr lesen >>>
Aber Kennedy hörte nicht auf ihn; er rückte funkelnden Auges, mit geladener Büchse, vor. Unter einem Palmbaum stand ein mehr lesen >>>
Er sprichts und geht von dannen, fort in die Dämmerung; Ein Geist, der nicht zu bannen durch Zauberstabes Schwung, mehr lesen >>>
Er verbrachte mehrere Monate in Venedig, wo er die Herzoginmutter auf ihrer Rückreise von einer mehr lesen >>>
auf schattigen Pfaden, inmitten der vollen Ueppigkeit einer tropischen Vegetation, zu dem Palast mehr lesen >>>
rief ihn beim Namen; doch der Ingenieur, dessen Augen geschlossen blieben, schien mehr lesen >>>
Bald fließt Wärm in seine Glieder, Fühlbar klopft das Herz, er hebt Schon mehr lesen >>>
Lehn deine Wang' an meine Wang', Dann fließen die Tränen mehr lesen >>>
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Die vom Reichsministerium so dringend mehr lesen >>>
Regen, Dunkelheit und Zeit in dieser mehr lesen >>>
In stetig schwellendem mehr lesen >>>
Hast du niemals mehr lesen >>>
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Der Wald ist ein Ort aus Holz und Blättern, er ist ein atmender Organismus, der seine Tore für jene öffnet, die den Mut besitzen, das Schweigen der Zivilisation zu ertragen. Unter einem Baldachin aus smaragdgrünem Licht, wo die Zeit wie zähes Harz an den Stämmen hinabfließt, wartet eine uralte Präsenz auf jemanden, der bereit ist, zuzuhören. Hier, im dichten Unterholz, wo der Geruch von feuchter Erde und zerriebenen Farnen die Sinne betäubt, verschwimmen die Grenzen zwischen der menschlichen Seele und dem ungezähmten Geist der Wildnis. Es ist eine Welt der Schatten und der elektrisierenden Stille, in der jeder Schritt auf dem weichen Moos eine Entscheidung über den weiteren Pfad darstellt. Doch was geschieht, wenn die Natur beginnt, direkt zu uns zu sprechen, ohne Worte, nur durch das Pochen in den Fingerspitzen? Inmitten einer Lichtung ragt ein einsamer Wächter empor, ein Gigant, der seit Jahrhunderten die Geheimnisse der Erde in seinem Stamm verschließt. Wer diese raue Oberfläche berührt, riskiert mehr als nur eine schmutzige Hand. Es ist der Moment, in dem die vertraute Realität Risse bekommt und ein fremder, kraftvoller Rhythmus die Kontrolle über den eigenen Herzschlag übernimmt. In diesem energetischen Austausch liegt eine Gefahr, die ebenso berauschend wie beängstigend ist. Werden wir eins mit dem Baum, oder verlieren wir uns in der Unendlichkeit seiner Wurzeln? Während goldene Lichtmünzen einen lautlosen Tanz auf dem Boden aufführen, tauchen Augen aus dem Gebüsch auf, die mehr wissen, als ein Tier wissen sollte. Es ist eine stumme Begegnung, die alles in Frage stellt, was wir über unsere Position in dieser Welt gelernt haben. Diese Augen spiegeln nicht nur den Wald wider, sie blicken direkt in das Zentrum unserer Existenz. Plötzlich ist der Spaziergang keine Erholung mehr, sondern eine Initiation in ein Geheimnis, das unter der Erde keimt und in den Wipfeln nach den Sternen greift. Was wird aus einem Menschen, der die Sprache der Wurzeln verstanden hat und nun das Pochen der gesamten Welt in seiner Brust spürt? Wenn das Licht verblasst und die Schatten zu langen Fingern werden, bleibt nur die eine Frage: Gehört das Herz noch uns selbst, oder wurde es längst gegen den Takt der Erde eingetauscht? Die Antwort wartet hinter dem nächsten Stamm, dort, wo die Stille am tiefsten ist. […] Mehr lesen >>>
Ei, vierzig konnten kaum mit dem fertig werden, was gethan worden ist. Seht nur einmal die Sägen aus Taschenmessern an und all das Zeug, was da eine Zeit dazu gehört, […]
Die Straßenbäume warfen eigentümliche, fast gespenstische Schatten. In manchen Nächten ist der Eingang zu diesem unterirdischen Gewölbe am Berge deutlich sichtbar. […]
Interessant ist die Tatsache, dass der Staub in der Umgebung von Kindern nicht zu sehen ist. Erst ab der Pubertät sammelt sich der Staub um die Menschen. Dieses […]