Die Stille zwischen den
Stellen Sie sich eine Welt vor, in der Ihr Atemrhythmus, Ihre Blickrichtung, die Mikroverzögerung vor einer Antwort in einen universellen Wert […] Mehr lesen
Mehr lesenschöner Lernen, motivierend und kreativ
Stellen Sie sich eine Welt vor, in der Ihr Atemrhythmus, Ihre Blickrichtung, die Mikroverzögerung vor einer Antwort in einen universellen Wert […] Mehr lesen
Mehr lesenEs gibt einen Ort, an dem die Nacht nicht mehr endet. Über dem Tal Finsternis hängt ein Mond aus Asche, ein bleiches, starres Auge in einer […] Mehr lesen
Mehr lesenEs gibt Orte, die auf keiner Karte verzeichnet sind. Orte, die sich erst dem enthüllen, der den festgetretenen Pfad verlässt und sich dem dichten […] Mehr lesen
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Nicht nass aber geheimnisvoll wie der Morgentau. >>>
Meroe durch seine Sonnenbrille gesehen. >>>
Der wilde Marktplatz mit Kulturbeilage. >>>
Heiße Eisen aus Meroes Schmieden. >>>
Pyramiden mit Altägypten-Flair. >>>
Kontinentales kuscheln über die Meere. >>>
Der Wüstensand rinnt zwischen den Zehen hindurch. >>>
Oase mit 5-Sterne-Wüstenblick. >>>
Siwahs flüsternde Dünenrätsel erkunden. >>>
Augila, wird aus dem Sand gehoben. >>>
Garamantes in der verschollenen Sandkiste. >>>
Heimkehr mit Wüstensand im Gepäck. >>>
Neues Windgeflüster mit mehr Sand im Mund. >>>
Ein Hüter der Vergangenheit mit Geschichtenstaub. >>>
Pyramidenplausch unter der Sonne. >>>
Nasses Rätsel in der Wüste. >>>
Zeitlose Schwätzchen in Augila. >>>
Sterngespickte Garamanten-Geschichten. >>>
Wüstenerbe mit Sand in den Schuhen. >>>
Das Reiseband, das nie reißt. >>>
Mit herzlichem Dank und den besten Wünschen,
Ihr Kartograf der Kuriositäten und globetrottender Geschichtenerzähler
*Der geneigte Leser möge entschuldigen, dass wir nicht erwähnen, welche Orte, Ortsnamen und Sehenswürdigkeiten im Verlaufe der vergangenen mehr als 100 Jahre, durch den ersten und zweiten Weltkrieg, viele Jahre entwickelte Sozialistische Gesellschaft und mehrerer Rechtschreibreformen verloren gingen oder geändert wurden.
Quellenangaben:
Inspiriert von den Erinnerungen an einen sonnigen Sommer,
Legenden, Märchen und Sagen aus aller Welt,
Meyers Konversations-Lexikon 3. Auflage 1874 - 1884
Wikipedia – Die freie Enzyklopädie
Ich hab dich geliebet und liebe dich noch! Und fiele die Welt zusammen, Aus ihren Trümmern stiegen doch Hervor meiner Liebe Flammen. Quelle: Heinrich Heine Buch der Lieder Lyrisches mehr lesen >>>
A ton gouvernement personne Resiste, et le gueux et le roi Et tous les mortels s'abandonnent Aux fleches de ton preux carquoi. Heute Vormittag ist es im Norden, Osten und in mehr lesen >>>
Seh ich zärtliche Augen von Einst, sanfte Hände fassen mein Haupt, auf meinen Lippen glühendes Saugen. O bleibe, liebewarmer Mund! So wird mein schmachtend Herz mehr lesen >>>
Inzwischen hatte sich die Blechlawine vom Parkplatz in Göhren in Richtung zum Variété-Café geschleppt. Komm, Coupe FX, komm, mach' mich fromm, Daß ich mehr lesen >>>
Lächelnd sucht der goldne Strahl, ob sich hinter dichten Hecken nicht im engsten Felsental noch ein Veilchen möcht verstecken, und er küßt des mehr lesen >>>
Das Elbsandsteingebirge / Labské pískovce / Labské pískovcové pohorí, ein vorwiegend aus Sandstein aufgebautes Mittelgebirge am mehr lesen >>>
Der Verfasser gibt Nachricht von seiner Person und seiner Familie. Seine erste Veranlassung zu Reisen. Er leidet Schiffbruch, mehr lesen >>>
Was stehst du so alleine, Pilgrim, im grünen Scheine? Lockt dich der Wunderlaut Nicht auch zur fernen Braut? »Ach! mehr lesen >>>
Erstlich bin ich geführt worden in eine sehr große, next displayced Gasse, und hab' hören müssen, daß mehr lesen >>>
Am folgenden Tage veröffentlichte der "Daily Telegraph" in seiner Nummer vom 15. Januar den mehr lesen >>>
Nacht lag auf meinen Augen, Blei lag auf meinem Mund, Mit starrem Hirn und Herzen Lag mehr lesen >>>
Vom Berg herunter saust der Föhn, die kalten Lüfte weichen, er donnert mehr lesen >>>
Nein, sondern nun geht es an! Aber du erhältst nun den mehr lesen >>>
Die Verhandlungen über die Leipziger Augustereignisse mehr lesen >>>
Nach viel andrer, beßrer Lust, Die die Töne mehr lesen >>>
Auf einem Kruxweg stehen zwei Männer mehr lesen >>>
Sie war aber nun einmal am mehr lesen >>>
Die lügenhafte mehr lesen >>>
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Stellen Sie sich eine Welt vor, in der Ihr Atemrhythmus, Ihre Blickrichtung, die Mikroverzögerung vor einer Antwort in einen universellen Wert gegossen werden. Ein Score, der über Türen entscheidet, die sich öffnen oder verschlossen bleiben, über die Wärme in Stimmen, über den Radius des persönlichen Raums, der Ihnen auf dem Bürgersteig gewährt wird. Dies ist keine ferne Dystopie, sondern die logische Konsequenz eines vollständig optimierten Daseins, wo Suchmaschinen nicht länger finden, was wir suchen, sondern definieren, wer wir sind. In den gläsernen Kathedralen der Macht summen die Server das ewige Lied der Effizienz, und jede Abweichung vom perfekten Algorithmus ist mehr als ein Fehler, sie ist Ketzerei. In dieses fragile Ökosystem aus berechneter Gunst wird eine Expertin für digitale Reparaturen gerufen. Ihre Aufgabe: einen ins Wanken geratenen Score zu retten, den eines Mannes, dessen Imperium auf der Elektronik der Vergangenheit erbaut ist. Doch bei der Säuberung seines digitalen Erbes stößt sie nicht auf einfache Makel, sondern auf ein archäologisches Artefakt. Eine verwaiste URL. Ein Eingabefeld, das nach einem Wort verlangt, das in keinem Keyword-Tool verzeichnet ist. Es ist der Schlüssel zu einer Schleuse, die in ein Netzwerk führt, das keine Suchmaschine indexiert hat, ein Skelett aus reinem Text und unkommerziellen Gedanken, ein Geist in der Maschine. Plötzlich ist sie nicht mehr die Chirurgin, sondern das Symptom. Ihr eigener, einst makelloser Score beginnt zu bröckeln, ein unsichtbarer Sog, der sie aus der Gesellschaft zieht. Die Systeme, die sie beherrschte, wenden sich gegen sie, Türschlösser erkennen ihren biometrischen Abdruck nicht mehr, und in den Schatten materialisieren sich Männer in geruchlosen Anzügen. Ihre Entdeckung ist kein technisches Kuriosum, sondern eine existenzielle Bedrohung für eine Ordnung, die auf der Kontrolle der Sichtbarkeit basiert. Jemand will verhindern, dass dieses letzte Stück Unordnung, dieses absolut organische Suchergebnis, jemals gefunden wird. Die Jagd beginnt nicht auf der Straße, sondern in den Fundamenten der digitalen Realität selbst, in den Katakomben unter den Datenströmen, wo nur das Blinken eines Cursors in der Finsternis den Weg weist. Was wartet am Ende dieser verbotenen Suche? Die Befreiung, oder endgültiges löschen? […] Mehr lesen >>>
Es gibt einen Ort, an dem die Nacht nicht mehr endet. Über dem Tal Finsternis hängt ein Mond aus Asche, ein bleiches, starres Auge in einer Schädeldecke aus Dunkelheit. Sein Licht ist kalt, ein surrendes, permanentes Echo einer vergessenen Sonne. In dieser Welt ohne Dämmerung und ohne echten Schlaf hängt alles an einer zerbrechlichen Regel, einem Ritual so alt wie der letzte Atemzug der echten Sterne. Hier tickt keine Uhr aus Metall, hier tickt das Brennen in der Kehle eines alten Hahns, getrieben von dem warmen, buttrigen Schein einer einzigen Lampe. Dies ist kein Aberglaube. Es ist Ökologie. Die letzte Magie, die eine Mauer gegen etwas hält, das lauert, wo das wahre Licht endet. Gegen die Schattensäume. Doch was geschieht, wenn dieses Licht zu flackern beginnt? Wenn der kostbare Tropfen Öl zur Neige geht und der Hahn, verwirrt und des Rhythmus beraubt, seinen Ruf in die falsche Stille schickt? Dann kommen sie. Gestalten in grauem Tuch, so reglos wie Grenzsteine. Sie sind die Wächter der Mondigen Ordnung, und sie dulden keine Anomalien, keinen widerständigen Schein, keinen archaischen Klang. Für sie ist die mathematische Stille der einzig wahle Frieden. Sie sehen das flackernde Licht nicht als Hoffnung, sondern als Fehler in der Gleichung. Eine Gleichung, die das Bewusstsein vor der gähnenden Formlosigkeit dahinter schützen soll. Eine Frau mit ölverschmierten Händen, deren gesamtes Leben in den Kratzern des messingenen Leuchters eingraviert ist, steht vor einer unmöglichen Wahl. Auslöschen und hoffen, dass die kalten Beobachter wieder verschwinden? Oder das letzte Fett opfern, den Vogel dem endgültigen Ruf überlassen und damit alles riskieren? In ihren Händen hält sie nicht nur eine Lampe. Sie hält ein Gefäß, gefüllt mit der konzentrierten Stille von tausend gebannten Nächten, den Echo aller, die vor ihr wachten. In der Kälte des Metalls spürt sie das Gewicht einer Kette, die bis zu einem Pakt zurückreicht, der mit dem Opfer eines ersten Hahns besiegelt wurde. Ein Pakt, der einen sterbenden Mond am Leben hielt. Wird der uralte Ton, der tief aus der Erschöpfung des Tieres steigt, noch eine Antwort finden in der erstarrten Brust da oben? Oder ist er nur der letzte, verzweifelte Protest gegen das unvermeidliche Verdämmern? Wenn das Glas bricht und das letzte Licht erlischt, bleibt dann nur die reine, leere Fläche zurück? Die ewige Mittagsstunde einer toten Welt? Oder öffnet sich in diesem finalen Akt des trotzigen Gehorsams ein Riss, nicht nur im Glas, sondern in der Realität selbst? Ein Riss, durch den für einen Herzschlag etwas durchscheint, das wärmer ist als Erinnerung und älter als alle Stille. Die Entscheidung fällt nicht um Mitternacht. Sie fällt genau Jetzt. […] Mehr lesen >>>
Es gibt Orte, die auf keiner Karte verzeichnet sind. Orte, die sich erst dem enthüllen, der den festgetretenen Pfad verlässt und sich dem dichten Gewirr aus Schatten und Zweigen anvertraut. Das Erzgebirge birgt solche Orte. Unter seiner postkartenhaften Idylle aus sanften Hügeln und rauschenden Wäldern schlägt ein anderes, uraltes Herz. Es ist das Herz der Sagen, ein Puls aus geflüsterten Warnungen und Geschichten von Gestalten, die im Zwielicht lauern: von Berggeistern mit launischer Macht, von Zwergen, die schimmernde Fallen legen, und von einem nächtlichen Heer, dessen Geheul den Sturm übertönt. Diese Geschichte folgt keinem Helden auf einer Quest nach Ruhm oder Reichtum. Sie folgt einem, der nur der Stille entfliehen wollte und stattdessen auf eine viel ältere, viel gefährlichere Wahrheit stieß. Es beginnt mit einem Schritt in einen Fluss, dessen eisige Strömung mehr als nur den Körper umklammert. Es führt in ein verlassenes Tal, wo die Stille so dick ist, dass sie in den Ohren dröhnt, und wo glühende Augen im Unterholz ein Urteil zu fällen scheinen. Die Gesetze der vertrauten Welt lösen sich hier auf. Zeit verläuft anders. Raum biegt sich. Und die eigenen, tiefsten Ängste nehmen plötzlich konkrete Form an - sie jagen als gespenstischer Zug durch die Nacht, angeführt von einem Namen, der seit Jahrhunderten nur noch im Sturm gerufen wird. Doch die eigentliche Konfrontation wartet nicht in der Wildnis oben, sondern in der Finsternis unten. In den uralten Stollen des Berges, wo die Luft nach rostiger Angst schmeckt und die Wände mit den verzweifelten Kratzern aller Vorangegangenen bedeckt sind. Hier, im absoluten Dunkel, wird die Reise zu einer Prüfung des Selbst. Was bringt man dem Berg als Opfer? Was ist man bereit zu sehen, wenn das einzige Licht das ist, das auf die Abgründe der eigenen Seele scheint? Es ist eine Begegnung mit einer Präsenz, so alt wie das Gestein selbst, die eine einfache, entsetzliche Frage stellt. Die Antwort liegt nicht in einem versteckten Schatz oder einem magischen Gegenstand. Sie liegt in der Wahl, die am Ufer eines unterirdischen Baches getroffen wird, in dem sich mehr als Wasser spiegelt. Sie liegt in der Erkenntnis, dass die größten Monster nicht in den Wäldern hausen, sondern in der menschlichen Gier, in der Flucht vor sich selbst. Diese Geschichte ist eine Reise an diese Schwelle. Eine Warnung und eine Einladung zugleich. Wirst du dem Rauschen folgen? […] Mehr lesen >>>
Ein matter Strahl Blinkt am Pokal, Und süß betrunken, Vom goldenen Wein, Schlummert die jüngste Der Stunden schon ein, Die andern lauschen Von außenher zu, Und […]
welches wohl eine ganze Stunde dauerte. Natürlich aber wurde nicht die geringste Spur von dem Entflohenen entdeckt. Eben wollten wir das Gefängnis verlassen, als […]
Ich beabsichtige, mich nicht eher von meinem Luftschiff zu trennen, als bis ich auf der Westküste Afrikas angekommen bin. Mit diesem Ballon ist Alles möglich; ohne […]