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Die Stille zwischen den

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Froher Wandersmann,

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Schule und lernen Reise Und Erholung In Deutschland ...

Eine zauberhafte Reise durch die sandigen Weiten von Nordabyssinien.

Sie haben Sand zwischen den Zähnen und müssen Zeit sparen?
Direkt zu den abenteuerlichsten Abschnitten springen:

Nicht nass aber geheimnisvoll wie der Morgentau. >>>

Meroe durch seine Sonnenbrille gesehen. >>>

Der wilde Marktplatz mit Kulturbeilage. >>>

Heiße Eisen aus Meroes Schmieden. >>>

Pyramiden mit Altägypten-Flair. >>>

Kontinentales kuscheln über die Meere. >>>

Der Wüstensand rinnt zwischen den Zehen hindurch. >>>

Oase mit 5-Sterne-Wüstenblick. >>>

Siwahs flüsternde Dünenrätsel erkunden. >>>

Augila, wird aus dem Sand gehoben. >>>

Garamantes in der verschollenen Sandkiste. >>>

Heimkehr mit Wüstensand im Gepäck. >>>

Ende gut, alles sandig. >>>

Neues Windgeflüster mit mehr Sand im Mund. >>>

Ein Hüter der Vergangenheit mit Geschichtenstaub. >>>

Pyramidenplausch unter der Sonne. >>>

Nasses Rätsel in der Wüste. >>>

Orakels Ohrwurm in Siwah. >>>

Zeitlose Schwätzchen in Augila. >>>

Sterngespickte Garamanten-Geschichten. >>>

Wüstenerbe mit Sand in den Schuhen. >>>

Das Reiseband, das nie reißt. >>>

Die geheimnisvollen Nilfälle.

Es war einmal, in den geheimnisvollen Landen oberhalb der Nilfälle, ein Ort, der seine Spuren in den Annalen der Geschichte hinterlassen sollte. Dieses zauberhafte Fleckchen Erde war ein Schmelztiegel der Kulturen und ein Knotenpunkt des Handels, dessen Ruf bis zum Arabischen Meer und dem Indischen Meer reichte. Die Menschen nannten es einst „Das Herz des Handels" - und wahrlich, es war ein Ort, wo Handel, Reisen, Erholung und Entdeckung eins wurden.

Der goldene Glanz von Meroe.

In den weitläufigen Ebenen von Nordabyssinien, wo die Sonne den Sand der Wüste zum Leuchten brachte und der Nil seine Geschichten flüsterte, erstreckte sich ein Ort von unvergleichlicher Pracht - Meroe. Diese antike Stadt war ein wahres Juwel und bildete das Herz des Königreichs von Meroe, das zwischen 300 vor Christus und 350 nach Christus erstrahlte.

Ein Ort des Handels und der Kultur.

Meroe war weit mehr als nur eine Stadt, Meroe war der pulsierende Haupthandelsplatz südlich von Nordabyssinien, der Kontinente miteinander verband. Die Sehnsucht nach Handelsverkehr und kulturellem Austausch trieb die Menschen Nordabyssiniens dazu, eine wagemutige Unternehmung zu starten. Sie wollten eine Handelsverbindung zwischen Afrika und Südasien schaffen, eine Route, die das Arabische Meer und das Indische Meer überwinden würde. Am Zusammenfluss des mächtigen Nils und anderer bedeutender Handelsrouten gelegen, blühte Meroe als Zentrum des Austauschs von Waren und Ideen auf. Hier trafen Händler aus fernen Ländern aufeinander, um ihre Schätze zu tauschen, darunter kostbares Gold, duftender Weihrauch und fein gearbeitetes Eisen.

Die Schmiede des Eisenzeitalters.

Besonders berühmt war Meroe für seine Eisenproduktion, die in den Werkstätten der Stadt betrieben wurde. Dieses Eisen wurde nicht nur zur Herstellung von Waffen und Werkzeugen genutzt, sondern es diente auch als Grundlage für den Wohlstand und die Stärke des Königreichs von Meroe. Die Schmiede dieser Stadt beherrschten die Kunst der Eisenverarbeitung wie keine anderen.

Die Pyramiden von Meroe.

Doch Meroe war nicht nur ein Ort des Handels und der Industrie; sie war auch ein Ort der Kultur und des Stolzes. Die imposanten Pyramiden von Meroe erheben sich noch heute majestätisch über die Wüstenlandschaft. Diese monumentalen Bauwerke waren nicht nur Grabstätten für die Könige und Königinnen von Meroe, sondern auch Zeugnisse einer blühenden Zivilisation.

Die geheimnisvolle Handelsverbindung.

Eine Idee keimte auf, eine Idee, die Kontinente miteinander verweben sollte. Die Sehnsucht nach Handelsverkehr und kulturellem Austausch entfachte das Herz der Menschen Nordabyssiniens, und trieb sie zu einem wagemutigen Unterfangen. Sie hegen den Wunsch, eine Handelsverbindung zwischen Afrika und Südasien zu schmieden, eine Route, die die Wogen des Arabischen Meeres und des Indischen Meeres durchkreuzen würde.

Der Pfad durch die Wüste Barka.

Die Reise begann in der trockenen, sengenden Hitze der Wüste Barka. Dieser lebensfeindliche Ort schien eine unüberwindbare Barriere zu sein, aber die Abenteurer waren entschlossen, ihren Traum zu verwirklichen. Die Hitze zermürbte sie, die Sanddünen schienen endlos, aber sie gaben nicht auf. Ihr unerschütterlicher Glaube an den Erfolg trieb sie voran.

Ein rettender Hafen ist die Oase des Amun.

Nach vielen Strapazen erreichten sie endlich die Oase des Amun. Dieser Ort war wie eine Oase in der Wüste, ein grünes Paradies inmitten des Sandes. Die müden Reisenden fanden hier Erholung und neue Hoffnung. Das Wasser war erfrischend, die Palmen spendeten Schatten, und die Vögel sangen Lieder des Trostes.

Siwah das Geheimnis der Wüste.

Die Reise führte sie weiter nach Siwah, einem Ort voller Geheimnisse und Legenden. Die Wüste schien hier lebendig zu sein, und die Dünen nahmen beinahe menschliche Gestalt an. Die Reisenden hörten seltsame Geschichten von einem Orakel in Siwah, das die Zukunft vorhersagen konnte. Doch sie hatten keine Zeit für solche Ablenkungen, ihr Ziel lag noch immer vor ihnen.

Die Stadt Augila im Sand der Zeit.

Als sie Augila erreichten, fanden sie eine Stadt, die buchstäblich aus dem Sand zu erwachsen schien. Die Gebäude waren aus Lehm und Sandstein errichtet, und die Straßen waren ein Labyrinth aus Gassen und Wegen. Die Menschen hier lebten in Harmonie mit der Wüste und kannten ihre Geheimnisse. Die Reisenden wurden herzlich empfangen und mit Geschichten über die alten Garamanten, die hier einst herrschten, unterhalten.

Das vergessene Reich des Lano der Garamanten.

Ihr letztes Ziel war das sagenumwobene Lano der Garamanten. Dieses vergessene Reich war einst eine blühende Zivilisation in der Mitte der Wüste. Die Ruinen der alten Stadt erzählten von einer glorreichen Vergangenheit, während die sternenklaren Nächte über der Wüste die Geschichten der Garamanten in den Sternen zu verewigen schienen.

Die Rückkehr von einer unvergesslichen Reise.

Nachdem sie ihr Ziel erreicht hatten, kehrten die Abenteurer mit kostbaren Schätzen des Wissens und der Kultur zurück. Doch noch wertvoller waren die Erinnerungen an ihre Reise, die Freundschaften, die sie geschlossen hatten, und die Lehren, die sie gezogen hatten. Diese geheimnisvolle Reise hatte sie verändert, und sie wussten, dass sie die Chancen genutzt hatten, die sich ihnen geboten hatten.

So endet unsere sandige Geschichte - oder auch nicht!

So endet unsere Geschichte von der Reise durch Nordabyssinien, einem Ort, an dem Träume wahr werden können und die Sehnsucht nach Abenteuern nie endet. Reisen, Erholung und Entdeckung - diese Worte werden für immer in den Herzen derjenigen leben, die diese unvergessliche Reise unternommen haben. Die archäologischen Stätten von Meroe ziehen Historiker und Abenteurer gleichermaßen an. Hier kann man die Spuren einer vergangenen Ära entdecken, die einst den Glanz und die Pracht eines Königreichs erlebte, das die Wüste eroberte. In den Weiten von Nordabyssinien, wo die Geschichten des alten Meroe in den Winden verwehen, setzt sich die zauberhafte Reise fort. Die Stadt Meroe mag längst in den Sanden der Zeit versunken sein, aber ihr Glanz und ihre Bedeutung werden in den Herzen derjenigen, die ihre Geschichte erkunden, niemals verblassen.

Es geht weiter zum Puls des alten Nils.

Das Flüstern der Wüstenwinde.

In den frühen Morgenstunden, wenn die ersten Sonnenstrahlen die Ebenen von Nordabyssinien in ein goldenes Meer aus Sand verwandeln, hört man, so hört man, das Flüstern der Urahnen im Wind. Hier, wo der Sand Zeit und Geheimnisse bewahrt, begeben sich unsere Reisenden auf Spurensuche in die Vergangenheit, geleitet von der Weisheit der Wüstenwinde.

Begegnung mit dem Wächter von Meroe.

Wenn unsere Abenteurer die staubigen Ruinen nochmals von Meroe erreichen, erscheint ihnen ein betagter Hüter der Geschichte. Er ist der letzte seiner Zunft, ein Bewahrer der altüberkommen Mythen, der ihnen von der Blütezeit der Stadt erzählt, wo einst Könige und Königinnen über ein Reich wachten, das im Sand verborgen liegt. Seine Erzählungen sind so lebendig, dass die Vergangenheit vor ihren Augen zu neuem Leben erweckt wird.

Das Geheimnis der schwarzen Pyramiden.

Die Pyramiden von Meroe stehen wie dunkle Wächter über verlorene Zeiten. Man munkelt, in ihren Schatten wohne eine alte Weisheit, die nur darauf wartet, dem Würdigen ihre Geheimnisse zu offenbaren. Unsere Reisenden lauschen den Geschichten von verschollenen Schätzen und den Flüstern der Götter, die in diesen alten Steinen eingeschlossen sind.

Das Oasenrätsel von Amun.

Nach Tagen der rastlosen Wanderung durch die Wüste Barka, die wie ein Meer aus Feuer scheint, erreichen die Reisenden die Oase des Amun. Es heißt, das Wasser hier könne mehr als nur den Durst löschen – es könne Visionen der Zukunft schenken. Unter den Palmen, die Geschichten von Wanderern wie ihnen flüstern, schöpfen sie Mut für die weiteren Geheimnisse, die noch gelüftet werden wollen.

Das Echo von Siwah.

In Siwah, umgeben von einem Meer aus Sanddünen, das im Sonnenlicht glitzert, begegnen unsere Reisenden dem Orakel, dessen Rätsel selbst Alexander den Großen einst auf die Probe stellten. Die Stimme des Orakels, so heißt es, ist das Echo der Wüste selbst, und es spricht von einem verborgenen Pfad, der die Welten verbindet.

Augila, die Wächterin der Zeit.

Die Reisenden erreichen Augila bei Anbruch der Dämmerung, wenn die Stadt in das weiche Licht der untergehenden Sonne getaucht wird. Hier, in den Gassen, wo die Zeit stehen geblieben zu sein scheint, teilen die Bewohner mit ihnen das Wissen der Garamanten. Es sind Geschichten von Sternen, die den Weg weisen, und von einem Reich, das einmal eine Oase der Kultur inmitten der Unendlichkeit der Wüste war.

Unter dem Sternenzelt des Garamantenreichs.

Das letzte Ziel der Reise ist das sagenumwobene Reich der Garamanten, dessen Ruinen im Mondschein flüstern. Wie die Hüter des Nachthimmels scheinen die Sterne Geschichten zu erzählen – von einer Zivilisation, die den Sand beherrschte und im Einklang mit den Geheimnissen der Natur lebte.

Das Vermächtnis der Wüstenreisenden.

Mit Schätzen des Wissens und der Erinnerung kehren unsere Reisenden zurück. Sie tragen in sich die Stimmen der Vergangenheit, das Echo der Mythen, und das tiefe Verständnis, dass jede Düne, jeder Stein, ein Stück ungeschriebener Geschichte ist. Und während sie die letzte Seite ihres Abenteuers umblättern, wissen sie, dass ihre Reise niemals enden wird, denn jede Spur im Sand ist eine Einladung, wiederzukommen.

Wo die Reise niemals endet.

Die Reise durch Nordabyssinien mag abgeschlossen sein, doch die Geschichten, die sie erzählen, werden wie der unendliche Fluss des Nils weiterfließen. Die Reisenden sind sich einig, dass wahres Entdecken kein Ziel hat, sondern eine stetige Wanderung ist – eine Reise, die in den Herzen derer, die den Mut zum Träumen haben, immer fortlebt.

Mit herzlichem Dank und den besten Wünschen,
Ihr Kartograf der Kuriositäten und globetrottender Geschichtenerzähler

*Der geneigte Leser möge entschuldigen, dass wir nicht erwähnen, welche Orte, Ortsnamen und Sehenswürdigkeiten im Verlaufe der vergangenen mehr als 100 Jahre, durch den ersten und zweiten Weltkrieg, viele Jahre entwickelte Sozialistische Gesellschaft und mehrerer Rechtschreibreformen verloren gingen oder geändert wurden.

Quellenangaben:
Inspiriert von den Erinnerungen an einen sonnigen Sommer,
Legenden, Märchen und Sagen aus aller Welt,
Meyers Konversations-Lexikon 3. Auflage 1874 - 1884
Wikipedia – Die freie Enzyklopädie

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Rügen Wüste Barka, Oase des Amun­

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Die Stille zwischen den Klicks ist das gefährlichste in der modernen Welt

Stellen Sie sich eine Welt vor, in der Ihr Atemrhythmus, Ihre Blickrichtung, die Mikroverzögerung vor einer Antwort in einen universellen Wert gegossen werden. Ein Score, der über Türen entscheidet, die sich öffnen oder verschlossen bleiben, über die Wärme in Stimmen, über den Radius des persönlichen Raums, der Ihnen auf dem Bürgersteig gewährt wird. Dies ist keine ferne Dystopie, sondern die logische Konsequenz eines vollständig optimierten Daseins, wo Suchmaschinen nicht länger finden, was wir suchen, sondern definieren, wer wir sind. In den gläsernen Kathedralen der Macht summen die Server das ewige Lied der Effizienz, und jede Abweichung vom perfekten Algorithmus ist mehr als ein Fehler, sie ist Ketzerei. In dieses fragile Ökosystem aus berechneter Gunst wird eine Expertin für digitale Reparaturen gerufen. Ihre Aufgabe: einen ins Wanken geratenen Score zu retten, den eines Mannes, dessen Imperium auf der Elektronik der Vergangenheit erbaut ist. Doch bei der Säuberung seines digitalen Erbes stößt sie nicht auf einfache Makel, sondern auf ein archäologisches Artefakt. Eine verwaiste URL. Ein Eingabefeld, das nach einem Wort verlangt, das in keinem Keyword-Tool verzeichnet ist. Es ist der Schlüssel zu einer Schleuse, die in ein Netzwerk führt, das keine Suchmaschine indexiert hat, ein Skelett aus reinem Text und unkommerziellen Gedanken, ein Geist in der Maschine. Plötzlich ist sie nicht mehr die Chirurgin, sondern das Symptom. Ihr eigener, einst makelloser Score beginnt zu bröckeln, ein unsichtbarer Sog, der sie aus der Gesellschaft zieht. Die Systeme, die sie beherrschte, wenden sich gegen sie, Türschlösser erkennen ihren biometrischen Abdruck nicht mehr, und in den Schatten materialisieren sich Männer in geruchlosen Anzügen. Ihre Entdeckung ist kein technisches Kuriosum, sondern eine existenzielle Bedrohung für eine Ordnung, die auf der Kontrolle der Sichtbarkeit basiert. Jemand will verhindern, dass dieses letzte Stück Unordnung, dieses absolut organische Suchergebnis, jemals gefunden wird. Die Jagd beginnt nicht auf der Straße, sondern in den Fundamenten der digitalen Realität selbst, in den Katakomben unter den Datenströmen, wo nur das Blinken eines Cursors in der Finsternis den Weg weist. Was wartet am Ende dieser verbotenen Suche? Die Befreiung, oder endgültiges löschen? […] Mehr lesen >>>


Die Stille hat einen Herzschlag bis der Hahn kräht

Es gibt einen Ort, an dem die Nacht nicht mehr endet. Über dem Tal Finsternis hängt ein Mond aus Asche, ein bleiches, starres Auge in einer Schädeldecke aus Dunkelheit. Sein Licht ist kalt, ein surrendes, permanentes Echo einer vergessenen Sonne. In dieser Welt ohne Dämmerung und ohne echten Schlaf hängt alles an einer zerbrechlichen Regel, einem Ritual so alt wie der letzte Atemzug der echten Sterne. Hier tickt keine Uhr aus Metall, hier tickt das Brennen in der Kehle eines alten Hahns, getrieben von dem warmen, buttrigen Schein einer einzigen Lampe. Dies ist kein Aberglaube. Es ist Ökologie. Die letzte Magie, die eine Mauer gegen etwas hält, das lauert, wo das wahre Licht endet. Gegen die Schattensäume. Doch was geschieht, wenn dieses Licht zu flackern beginnt? Wenn der kostbare Tropfen Öl zur Neige geht und der Hahn, verwirrt und des Rhythmus beraubt, seinen Ruf in die falsche Stille schickt? Dann kommen sie. Gestalten in grauem Tuch, so reglos wie Grenzsteine. Sie sind die Wächter der Mondigen Ordnung, und sie dulden keine Anomalien, keinen widerständigen Schein, keinen archaischen Klang. Für sie ist die mathematische Stille der einzig wahle Frieden. Sie sehen das flackernde Licht nicht als Hoffnung, sondern als Fehler in der Gleichung. Eine Gleichung, die das Bewusstsein vor der gähnenden Formlosigkeit dahinter schützen soll. Eine Frau mit ölverschmierten Händen, deren gesamtes Leben in den Kratzern des messingenen Leuchters eingraviert ist, steht vor einer unmöglichen Wahl. Auslöschen und hoffen, dass die kalten Beobachter wieder verschwinden? Oder das letzte Fett opfern, den Vogel dem endgültigen Ruf überlassen und damit alles riskieren? In ihren Händen hält sie nicht nur eine Lampe. Sie hält ein Gefäß, gefüllt mit der konzentrierten Stille von tausend gebannten Nächten, den Echo aller, die vor ihr wachten. In der Kälte des Metalls spürt sie das Gewicht einer Kette, die bis zu einem Pakt zurückreicht, der mit dem Opfer eines ersten Hahns besiegelt wurde. Ein Pakt, der einen sterbenden Mond am Leben hielt. Wird der uralte Ton, der tief aus der Erschöpfung des Tieres steigt, noch eine Antwort finden in der erstarrten Brust da oben? Oder ist er nur der letzte, verzweifelte Protest gegen das unvermeidliche Verdämmern? Wenn das Glas bricht und das letzte Licht erlischt, bleibt dann nur die reine, leere Fläche zurück? Die ewige Mittagsstunde einer toten Welt? Oder öffnet sich in diesem finalen Akt des trotzigen Gehorsams ein Riss, nicht nur im Glas, sondern in der Realität selbst? Ein Riss, durch den für einen Herzschlag etwas durchscheint, das wärmer ist als Erinnerung und älter als alle Stille. Die Entscheidung fällt nicht um Mitternacht. Sie fällt genau Jetzt. […] Mehr lesen >>>


Froher Wandersmann, rauschende Tannen kennen deinen Namen

Es gibt Orte, die auf keiner Karte verzeichnet sind. Orte, die sich erst dem enthüllen, der den festgetretenen Pfad verlässt und sich dem dichten Gewirr aus Schatten und Zweigen anvertraut. Das Erzgebirge birgt solche Orte. Unter seiner postkartenhaften Idylle aus sanften Hügeln und rauschenden Wäldern schlägt ein anderes, uraltes Herz. Es ist das Herz der Sagen, ein Puls aus geflüsterten Warnungen und Geschichten von Gestalten, die im Zwielicht lauern: von Berggeistern mit launischer Macht, von Zwergen, die schimmernde Fallen legen, und von einem nächtlichen Heer, dessen Geheul den Sturm übertönt. Diese Geschichte folgt keinem Helden auf einer Quest nach Ruhm oder Reichtum. Sie folgt einem, der nur der Stille entfliehen wollte und stattdessen auf eine viel ältere, viel gefährlichere Wahrheit stieß. Es beginnt mit einem Schritt in einen Fluss, dessen eisige Strömung mehr als nur den Körper umklammert. Es führt in ein verlassenes Tal, wo die Stille so dick ist, dass sie in den Ohren dröhnt, und wo glühende Augen im Unterholz ein Urteil zu fällen scheinen. Die Gesetze der vertrauten Welt lösen sich hier auf. Zeit verläuft anders. Raum biegt sich. Und die eigenen, tiefsten Ängste nehmen plötzlich konkrete Form an - sie jagen als gespenstischer Zug durch die Nacht, angeführt von einem Namen, der seit Jahrhunderten nur noch im Sturm gerufen wird. Doch die eigentliche Konfrontation wartet nicht in der Wildnis oben, sondern in der Finsternis unten. In den uralten Stollen des Berges, wo die Luft nach rostiger Angst schmeckt und die Wände mit den verzweifelten Kratzern aller Vorangegangenen bedeckt sind. Hier, im absoluten Dunkel, wird die Reise zu einer Prüfung des Selbst. Was bringt man dem Berg als Opfer? Was ist man bereit zu sehen, wenn das einzige Licht das ist, das auf die Abgründe der eigenen Seele scheint? Es ist eine Begegnung mit einer Präsenz, so alt wie das Gestein selbst, die eine einfache, entsetzliche Frage stellt. Die Antwort liegt nicht in einem versteckten Schatz oder einem magischen Gegenstand. Sie liegt in der Wahl, die am Ufer eines unterirdischen Baches getroffen wird, in dem sich mehr als Wasser spiegelt. Sie liegt in der Erkenntnis, dass die größten Monster nicht in den Wäldern hausen, sondern in der menschlichen Gier, in der Flucht vor sich selbst. Diese Geschichte ist eine Reise an diese Schwelle. Eine Warnung und eine Einladung zugleich. Wirst du dem Rauschen folgen? […] Mehr lesen >>>


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Ein neues Wahlsystem und In der deutschen Frage war Seitens der Regierung bei Ankündigung der Wahl des Reichsverwesers die volle Zustimmung des Königs zu derselben und […]
Liebe fand ich nimmer Und immer irrte ich nach Liebe, immer Nach Liebe, doch die Liebe fand ich nimmer, Und kehrte um nach Hause, krank und trübe. Doch da bist du […]

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