Blaue Inseln
In einer Welt, die niemals schläft, existiert ein Ort, der das Schweigen perfektioniert hat. Tief im Norden, wo die Fjorde wie dunkle Narben in die […] Mehr lesen
Mehr lesenschöner Lernen, motivierend und kreativ
In einer Welt, die niemals schläft, existiert ein Ort, der das Schweigen perfektioniert hat. Tief im Norden, wo die Fjorde wie dunkle Narben in die […] Mehr lesen
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Mit wissbegierigen Gedanken und der Hoffnung auf lebenslanges Lernen,
Ihr Chronist der Bildungswelt aus Dresden.
Quellenangaben:
Inspiriert von der jahrhundertealten Bildungstradition und dem Streben nach neuem Wissen an den Dresdner Schulen.
Meyers Konversations-Lexikon 3. Auflage 1874 - 1884
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Ja, es war auch immer nur von Tom die Rede. Da habe ich aber gebettelt und gefleht, ich wolle mit, bis zur letzten Minute und da endlich bekam ich's erlaubt. Auf dem Boot nun haben wir mehr lesen >>>
Wenn Schurken sich beraten, Und Leut und Land verraten, Das ist nicht recht! Doch sie zu pensionieren, Statt zu arkebusieren, Ei, das ist schlecht! Im Siebenjährgen Kriege mehr lesen >>>
ist noch manches, wie's ehedem war. Allerhand Neubauten entstanden, aber die Einfassung blieb, und die hohen Platanen im Hintergrunde, die über die Mauer hinweg mit mehr lesen >>>
Meine Wenigkeit im tiefsten Hain, mithin nebst stickigen Juligluten vermittels Farrenkraut ebenso Moos grüne Schlagschattendünung sluten, blitzt der mehr lesen >>>
Im Wein erglüht der Sonnenschein, Der längst hinabgegangen, Im Wein nur soll die Blume sein, Nach der wir noch verlangen. Dem Wein, dem Wein ist mehr lesen >>>
Im Norden der Küste und etwa anderthalb Meilen von der Stelle, an welcher die Schiffbrüchigen auf den Sand fielen, war es, wo der mehr lesen >>>
Ihr Tränen, bleibt mir aus dem Aug', Daß ich nicht dunkel sehe. Mein krankes Herze, brich mir nicht Vor allzugroßem Wehe. mehr lesen >>>
Und er machte aus seinen Händen ein Sprachrohr und rief kräftig in der Sprache des Fremden mitten in das Dunkel mehr lesen >>>
Herz, in deinen sonnenhellen Tagen halt nicht karg zurück! Allwärts fröhliche Gesellen Trifft der Frohe mehr lesen >>>
Doch, guter Freund, jetzt merke auf, ich hab dir noch zu sagen, warum wir so in vollem Lauf in mehr lesen >>>
ich weder eine Treppe noch eine Leiter gesehen hatte, um auf das Dach zu gelangen. Wir mehr lesen >>>
Der Kapitän kam von Tunkin und war auf seiner Rückkehr nach England in den mehr lesen >>>
Weißt du was, Huck wir nehmen dann auch gleich ein Hemd! Gefangene mehr lesen >>>
Der TraumBazar für die schönsten Ausflugsziele in mehr lesen >>>
Unendlich und geheimnisvoll durchströmt uns mehr lesen >>>
Herr Ulrich singt ein hübsches Lied, mehr lesen >>>
An Meeresstrand bist du mehr lesen >>>
NetYourBusiness, mehr lesen >>>
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In einer Welt, die niemals schläft, existiert ein Ort, der das Schweigen perfektioniert hat. Tief im Norden, wo die Fjorde wie dunkle Narben in die Erde schneiden, liegt ein Archipel jenseits aller Navigationskarten. Dort oben ist die Luft nicht einfach nur kalt; sie ist geladen mit einer unheimlichen Versprechen von absoluter Lastenfreiheit. Es ist ein Refugium für jene, deren eigene Identität zur unerträglichen Bürde geworden ist, ein Exil für Seelen, die in der Kakophonie der Moderne keinen Rhythmus mehr finden. Doch was geschieht, wenn die Stille beginnt, zurückzubeißen? Wer den ersten Schritt auf diese glatten, moosbedeckten Pfade setzt, spürt sofort, dass die Gesetze der Kausalität hier außer Kraft gesetzt sind. Es ist eine Existenz im permanenten Schimmern, eine Realität, die so rein und unverfälscht wirkt, dass sie fast schon klinisch erscheint. Die Bewohner wandeln mit einer Leichtigkeit durch die Wälder, die jeden Außenstehenden frösteln lässt. Es ist ein Dasein ohne Narben, ohne Reue, ohne das quälende Gewicht dessen, was gestern war. Doch der Preis für dieses schmerzfreie Vakuum wird nicht in Währung gezahlt. Es ist ein Handel, bei dem man die eigene Essenz als Pfand hinterlässt. Die Fassade bröckelt jedoch in den Nächten, wenn das Licht der Sterne in den schwarzen Wassern der Seen versinkt. Dort, in den unergründlichen Tiefen, regt sich etwas, das sich nicht so leicht tilgen lässt. Fragmente von verlorenen Gefühlen steigen wie Phosphor an die Oberfläche und werfen die Frage auf: Ist ein Mensch noch derselbe, wenn er seine Schatten opfert, um im ewigen Glanz zu baden? Und während man noch über das Wesen der Zufriedenheit rätselt, schiebt sich eine neue, weit gefährlichere Verlockung aus dem Nebel - ein berauschendes Gold, das die Zukunft selbst als Tribut fordert. Es ist ein archaisches Spiel um die Integrität des Geistes. Zwei Wege führen in die Verdammnis der Perfektion, und nur ein einziger Pfad führt zurück in den rettenden Schlamm der Wirklichkeit. Doch während das Boot sich langsam vom Ufer löst, bleibt eine Scherbe im Fleisch zurück, die mehr über das Licht verrät, als man jemals wissen wollte. Werden die Augen am Ende noch in der Lage sein, die wahre Welt zu ertragen, wenn sie erst einmal die Perfektion gekostet haben? […] Mehr lesen >>>
Joe zog seine Leinwandjacke aus, befestigte sie vorn an der Büchse, und reichte sie als Köder vor den Eingang des Brunnenhauses. Das wüthende Thier stürzte sich […]
Ach Liebchen, dich ließ ich zurücke, Mein liebes, herziges Kind, Da lauern viel Menschen voll Tücke, Die sind dir so feindlich gesinnt. Die möchten so gerne […]
ja das Defizit decken, nicht ich. Der König kroch unters Zelt und suchte Trost bei seiner Flasche; bald that der Herzog ein gleiches; und in einer halben Stunde waren […]