Hinter den Fassaden
Dunstschleier hängen schwer über dem nassen Kopfsteinpflaster, während das fahle Licht der Straßenlaternen nur mühsam gegen die Dunkelheit […] Mehr lesen
Mehr lesenschöner Lernen, motivierend und kreativ
Dunstschleier hängen schwer über dem nassen Kopfsteinpflaster, während das fahle Licht der Straßenlaternen nur mühsam gegen die Dunkelheit […] Mehr lesen
Mehr lesenIn den nebelverhangenen Senken eines Reiches, mit gerösteter Schwere und einer fast vergessenen Verheißung von Duft, liegt eine Wahrheit begraben, […] Mehr lesen
Mehr lesenDie Nacht im Rosengarten begann so unschuldig und friedlich, doch was dann folgte, war ein Schrecken, der die Bewohner von Dresdens Neustadt noch […] Mehr lesen
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Mit abenteuerlichen Grüßen unter mysteriösen Mondstrahlen,
zwischen flüsternden Bäumen des Schattenwaldes,
Ihr Geschichtenerzähler auf der Suche nach dem Geheimnis des verschwundenen Spiegels.
*Der geneigte Leser möge entschuldigen, dass wir nicht erwähnen, welche Orte, Ortsnamen und Sehenswürdigkeiten im Verlaufe der vergangenen mehr als 100 Jahre, durch den ersten und zweiten Weltkrieg, viele Jahre entwickelte Sozialistische Gesellschaft und mehrerer Rechtschreibreformen verloren gingen oder geändert wurden.
Quellenangaben:
Inspiriert von einer eisige Winternacht mit vergessenen Geschichten auf vergilbten Seiten, die in den Archiven der magischen Bibliothek warteten.
Märchen und Sagen aus Sachsen,
Meyers Konversations-Lexikon 3. Auflage 1874 - 1884
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Im heil'gen Teich zu Singapur Da liegt ein altes Krokodil Von äußerst grämlicher Natur Und kaut an einem Lotosstil. Es ist ganz alt und völlig blind, Und wenn es einmal friert des mehr lesen >>>
Die Schwäche des jungen Missionars wurde wieder so groß, daß er sich von Neuem niederlegen mußte; Fergusson hielt ihn einige Stunden wie todt in den Armen. Er konnte seine mehr lesen >>>
So wurden die Dunstmassen gegen halb sieben Uhr, drei Viertelstunden nach Aufgang der Sonne, durchsichtiger. Sie stiegen nach oben. Bald trat das ganze Eiland vor mehr lesen >>>
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so lernst du die Zähne dieses Hundes doch noch kennen! Mit diesen Worten gab ich das Zeichen, unsern Weg nun fortzusetzen. Die angegebene mehr lesen >>>
Bertard stieg vom Pferd und band es an einem Pfahl am hinteren Ende des Platzes an. Merian tat es ihm gleich und stellte sich neben ihn: mehr lesen >>>
Sie entkleideten sich oft von Kopf bis zu Fuß und legten mich in voller Länge an ihren Busen, ein Verfahren, das mir den mehr lesen >>>
Glühendrot der Sonnenball will ins Meer versinken, und die Fluren überall Tau und Frieden trinken; leise wiegt die mehr lesen >>>
Ab und zu, wenn seine Zeit es zuließ, blieb Andreas vor einem Bäumchen stehen, um ihn zu mehr lesen >>>
An der Küstenstraße reihen sich die kleinen Orte wie Perlen aneinander. Doch was wäre ein mehr lesen >>>
Und als der bleiche Jüngling zum Zaubermeister ging, Das Leid nicht bergen mögend, mehr lesen >>>
Wie ein gezäumter Renner mit weiten Nüstern lauscht, wenn frei durch Grases mehr lesen >>>
Die politischen Processe wurden im Jahre 1851 meist zu Ende mehr lesen >>>
Als er aufschaute, gewahrte er Samuel Fergusson, der mit mehr lesen >>>
Zwei Tage nach diesem Abenteuer befahl der mehr lesen >>>
Gelobt sey uns die ewge Nacht, gelobt mehr lesen >>>
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Dunstschleier hängen schwer über dem nassen Kopfsteinpflaster, während das fahle Licht der Straßenlaternen nur mühsam gegen die Dunkelheit ankämpft. In den Winkeln, wo der Putz bröckelt und die Zeit still steht, beginnt eine Realität, die sich dem flüchtigen Blick entzieht. Es ist eine Umgebung, in der das Alltägliche auf lautlose, fast ehrfürchtige Weise verzerrt wird. Hier, in den tiefsten Ebenen der urbanen Architektur, dort wo Fundamente auf feuchtes Erdreich treffen, regt sich etwas Unbenennbares. Wer achtet schon auf die schmalen Schlitze im Mauerwerk, wenn die Hektik des Tages den Verstand vernebelt? Doch die Stille trügt. Ein feines Summen dringt aus den Ritzen, eine Frequenz, die so rein ist, dass sie kaum menschlichen Ursprungs sein kann. Es ist die Signatur einer Existenz, die im Verborgenen blüht und ihren eigenen, strengen Gesetze folgt. Kleine Lichtpunkte flackern in der Tiefe auf, als würden sie Signale in eine Welt senden, die längst vergessen hat, wie man die Zeichen der Nacht liest. Es ist kein Zufall, dass gerade hier, in den verborgenen Nischen, eine Präzision herrscht, die jede maschinelle Fertigung der Moderne beschämt. Jedes Detail scheint Teil eines großen, unsichtbaren Mechanismus zu sein, der die Stadt im Innersten zusammenhält. Plötzlich begegnen wir Augen, die mehr sehen als wir. Sie gehören einer Gestalt, die keine Zweifel kennt und die Regeln dieses Mikrokosmos mit einer nüchternen Selbstverständlichkeit akzeptiert, die uns erschaudern lässt. Während wir nach rationalen Erklärungen dürsten, liefert diese Begegnung nur neue, tiefere Rätsel. Was geschieht in jenen Stunden, in denen die Straßen leer sind und nur das rhythmische Klicken von Metall auf Metall die Luft erfüllt? Es ist eine Symbiose aus alter Kraft und technischer Perfektion, die keinen Zeugen duldet und doch ihre Spuren hinterlässt. Was, wenn die Schätze, die wir suchen, keine Goldmünzen sind, sondern Ersatzteile für ein Getriebe, das wir niemals verstehen werden? Die Grenze zwischen Beobachter und Mitwisser verschwimmt im kalten Hauch der Kellerluft. Jede Antwort wirft nur die eine, alles entscheidende Frage auf: Wer dient hier wem, wenn das kleine Licht in der Finsternis plötzlich erlischt? Nur wer bereit ist, den aufrechten Gang aufzugeben und sich der Erde zuzuwenden, wird begreifen, dass wir nur Gäste auf einer Kruste sind, unter der die wahre Arbeit erst beginnt. […] Mehr lesen >>>
In den nebelverhangenen Senken eines Reiches, mit gerösteter Schwere und einer fast vergessenen Verheißung von Duft, liegt eine Wahrheit begraben, die älter ist als die ersten steinernen Herdstellen der Menschen. Es ist eine Welt, in der die Luft selbst Geschichten erzählt, geschichtet aus Blättern eines uralten Baumes und durchdrungen von einer Sehnsucht, die das Blut in Wallung bringt. Hier beginnt eine Suche, die weit über das bloße Sammeln seltener Ingredienzien hinausgeht. Es ist der Aufbruch in eine Sprache, die ohne Worte auskommt und doch die Grundfesten der Existenz erschüttert. Eine junge Frau, deren Hände die Wärme des Tagesfeuers noch in sich tragen, folgt einer Spur, die nur jene wittern, deren Sinne noch nicht durch die Monotonie des Alltags abgestumpft sind. Was passiert jedoch, wenn ein Wald nicht länger nur eine Ansammlung von Holz und Laub ist, sondern ein lebendiges, prüfendes Bewusstsein? In den Tiefen dieses grünen Dickichts wartet kein einfacher Triumph, sondern eine fundamentale Wandlung. Wer besitzt den Mut, ein Geflecht zu betreten, in dem die Zeit sich krümmt und die Pfade unter den Füßen der Unentschlossenen wie Trugbilder zerfließen? Auf einem gewaltigen Ast, der wie ein hölzernes Urteil über eine Lichtung voller Stille ragt, begegnet sie einer Gestalt, die Macht nicht an ihrer physischen Statur, sondern an der Tiefe ihrer Erkenntnis misst. Es ist der Auftakt zu einer Reihe von Prüfungen, die den Geist bis an seine äußersten Grenzen fordern. Ein Labyrinth, das wie ein lebendiges Organ im Rhythmus der Jahreszeiten pulsiert, ein Bach, der die Last der Vergangenheit in seinen Wellen wiegt, und ein silberner Wächter mit Augen wie polierte Spiegel - all dies sind Hürden auf dem Weg zur ultimativen Essenz. Was ist der wahre Preis für ein Wissen, das die Grenze zwischen der menschlichen Zivilisation und der wilden Natur unwiderruflich verwischt? Die Rückkehr in die vertrauten Gassen ist kein Abschluss, sondern der Keim für etwas Neues, das nun in der kalten Erde der Realität Wurzeln schlägt. Während ein beispielloser Duft durch die Häuser zieht, stellen sich neue, unbequeme Fragen. Was flüstern die schattenhaften Gestalten, die im Mondlicht durch das Geäst huschen? Welche verlassenen Stätten und verborgenen Pfade warten jenseits der bekannten Grenzen darauf, von jenen erkundet zu werden, die bereit sind, tiefer in das Unbekannte zu graben? Die Magie ist erwacht, doch sie verlangt nach einer Beständigkeit, die weit über ein einzelnes Festmahl hinausgeht. Bleibt die Welt dieselbe, wenn man einmal hinter den Schleier geblickt hat, oder ist dies erst der Anfang einer weitaus größeren Erschütterung? […] Mehr lesen >>>
Die Nacht im Rosengarten begann so unschuldig und friedlich, doch was dann folgte, war ein Schrecken, der die Bewohner von Dresdens Neustadt noch lange verfolgen wird. Zwei Gruppen von jungen Erwachsenen geraten aneinander, und was als banale Forderung nach einem Bierkasten und Bargeld beginnt, eskaliert zu einem Kampf auf Leben und Tod. Zwei Jungen im Alter von 15 und 16 Jahren werden schwer verletzt, während die Tätergruppe flieht und die Polizei verzweifelt versucht, die Ereignisse zu rekonstruieren. Die Schlägerei im Rosengarten ist ein Symbol für die tiefgreifenden Probleme, mit denen unsere Gesellschaft zu kämpfen hat. Wie können junge Menschen so viel Gewalt und Hass in sich tragen? Was treibt sie dazu, in solch einer Gewalttätigkeit auszubrechen? Ist es die Verzweiflung über die eigene Situation, die Sehnsucht nach Anerkennung, die Suche nach einer Identität, oder liegt es schlicht und einfach an der Anonymität und Entfremdung in der heutigen Gesellschaft? Die Ereignisse im Rosengarten sollten uns alle aufrütteln und dazu motivieren, uns aktiv für eine bessere Zukunft einzusetzen. Wir dürfen nicht zulassen, dass Gewalt und Hass die Oberhand gewinnen. Es ist an uns allen, uns diesen Herausforderungen zu stellen und dafür zu sorgen, dass wir in einer friedlichen und toleranten Welt leben können. Die Schlägerei im Rosengarten darf nicht in Vergessenheit geraten, sondern sollte uns alle dazu inspirieren, uns für eine bessere Zukunft zu engagieren, in der Gewalt und Hass keine Rolle mehr spielen. Ein Kampf um die Seele unserer Gesellschaft: Wie können wir Gewalt und Hass überwinden? Von Banalität zur Brutalität: Wie aus einer Forderung ein Kampf auf Leben und Tod wurde […] Mehr lesen >>>
Nachtigall, hüte dich, Singe nicht so lieblich! Ach, dein allzuschönes Singen Wird dich um die Freiheit bringen. Hüte dich! Schöne Blume, hüte dich, Blühe nicht […]
Antwort eines trunknen Dichters, ein betrunkner Dichter leerte sein Glas auf jeden Zug; ihn warnte sein Gefährte: Hör' auf! du hast ausreichend. Bereit vom Sitz zu […]
Denk stets an dich und die Wegzeichen an der Straße! Nie darfst du die Polizei vergessen. Wer sich vergißt, wer und stehen im Stau, denkt immer nur an sich. Es wurde […]