Das Gespenst ruft mit
Wenn der Sandstein spricht und das Metall der Moderne das Echo vergessener Epochen auffängt, verschwimmen die Grenzen zwischen dem, was war, und dem, […] Mehr lesen
Mehr lesenschöner Lernen, motivierend und kreativ
Wenn der Sandstein spricht und das Metall der Moderne das Echo vergessener Epochen auffängt, verschwimmen die Grenzen zwischen dem, was war, und dem, […] Mehr lesen
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Der directe Seehandel Indiens befand sich vorzugsweise in den Händen der Araber auch phönicische u. ägyptische Schiffe liefen von Zeit zu Zeit in die indischen Häfen ein; aber erst zur Römerzeit erweiterten sich die directen Verbindungen mit Ägypten u. Indien, u. der directe Waarenzug ging den Nil abwärts bis nach Alexandrien. Um diese Zeit singen einzelne indische Kaufleute (Banianen) zuerst an, sich in den angrenzenden Ländern anzusiedeln u. am auswärtigen Handel zu betheiligen.
Nach aktuellem Wissensstand scheinen nur zwei Maßnahmen gegen die Überwachung durch einen übermächtigen amerikanischen Geheimdienst zu schützen: Enthaltsamkeit in der Datenweitergabe mehr lesen >>>
Die Vorzeit, wo in Jugendglut Gott selbst sich kundgegeben und frühem Tod in Liebesmuth geweiht sein süßes Leben. Und Angst und Schmerz nicht von sich trieb, damit er uns mehr lesen >>>
Und der rohe Schiffer betet, Von der Todesfurcht gelähmt, Zu dem Gott, der hilft und rettet, Der die Ungewitter zähmt. Da naht sich ein Meerstrom dem sinkenden mehr lesen >>>
Der Raum begann sich langsam zu drehen und Sylthria spürte, wie ihm übel wurde. Die Gestalt vor ihm bewegte sich auf ihn zu und er konnte nun ihre Umrisse mehr lesen >>>
Sein frühes Sterben ist Trost und Ruh', - lächle noch einmal dem Liebling zu! Den letzten Blick in das süße Gesicht . . . Freue dich, Mutter, mehr lesen >>>
Ist Dir irgend etwas verdächtig? Es ist allerdings ein mißlicher Umstand für uns hierbei. Wenn ich nämlich später herabsteigen will, mehr lesen >>>
Herr, schau mich an! Möhre am Weg ich lieg vor dir im Staube, den Weg studieren und bis du mich erhörst, so lange bleib ich mehr lesen >>>
Im Süden des Stadtweichbildes finden sich vier lohnende Ausflugsziele, die von Naturfreunden gern aufgesucht werden: mehr lesen >>>
Er bildete im Geist eine Linie zwischen der Pfeilspitze und dem Ziel. Er hörte wie die Bogensehne mehr lesen >>>
Endlich ist die Mannschaft mit den Booten beim Schiffe angekommen, dem der Sturm auch übel mehr lesen >>>
Ein Licht mit Unruhe und wie immer: mit den gedanken in córdoba! früher als die mehr lesen >>>
Die Liebste mit lieblichem Lächeln Hat meinen Schlummer bewacht. O mehr lesen >>>
daß er 'was zu essen bekommt, Du wirst recht hungrig sein, Tom? mehr lesen >>>
Sobald wir mit den Pferden vor die Thüre kommen, werden mehr lesen >>>
In Europa, Asien und Amerika richtete er in mehr lesen >>>
Dann, ohne Vorwarnung stoppte Vahorad mehr lesen >>>
Am 5. November, dem Anfang mehr lesen >>>
Da ergriff Joe mehr lesen >>>
Die mehr lesen >>>
Wenn der Sandstein spricht und das Metall der Moderne das Echo vergessener Epochen auffängt, verschwimmen die Grenzen zwischen dem, was war, und dem, was wir zu sehen glauben. In der lautlosen Tiefe des Spreewaldes, wo das Wasser der Fließe die Geheimnisse von Generationen wie ein dunkles Archiv hütet, regt sich eine Kraft, die weit über das bloße Gedenken hinausreicht. Es beginnt mit dem rhythmischen Schlagen eines Meißels in der Einsamkeit des 19. Jahrhunderts, doch die Vibrationen dieses Handwerks brechen durch das Gefüge der Zeit und suchen sich ihren Weg bis in das flirrende Licht einer Großstadt im 21. Jahrhundert. Warum verwehrt der Stein manchen Namen den Glanz, während er andere unter prunklosem Moos verschwinden lässt? Es ist eine Welt, in der Dokumente zerfallen, aber das kollektive Bewusstsein der Erde alles speichert - jede Träne, jeden Schrei und jedes leise Versprechen. In den Gassen zwischen monumentalen Kirchenschiffen und provisorischen Barrikaden aus Stahl und Glas begegnen sich Wesenheiten, die eigentlich nie zur selben Stunde hätten existieren dürfen. Ein einfacher Handwerker, getrieben von der Last der Verewigung, und ein Wanderer der Gegenwart, der nur ein flüchtiges Zeichen setzen will, werden zu Spielfiguren in einem Spiel, dessen Regeln im Nebel verborgen liegen. Die Luft flirrt von der Spannung zwischen sakralem Pathos und der nackten, rohen Wahrheit der Straße. Es geht um mehr als nur Architektur; es geht um die Frage, ob eine Botschaft auf billiger Pappe tatsächlich die Macht hat, das massive Fundament einer jahrhundertealten Ideologie zu erschüttern. Wenn die eisernen Skelette ferner Kriege plötzlich vor der eigenen Haustür aufragen, verwandelt sich das gewohnte Stadtbild in eine surreale Bühne, auf der die Toten und die Lebenden denselben Atemzug teilen. Wer führt in dieser schlaflosen Nacht wirklich die Feder, wenn das Unaussprechliche endlich eine Form annimmt? Das Schweigen des Sandsteins bricht auf, und was darunter zum Vorschein kommt, ist weder Gold noch Ehre, sondern eine menschliche Sehnsucht, die keine Grenzen und keine Epochen kennt. Doch während die Schatten miteinander verschmelzen und die Zeichen gesetzt werden, bleibt eine beunruhigende Ungewissheit zurück. Was geschieht, wenn der Morgen graut und die Monumente wieder zu bloßen Objekten werden - ist die Mahnung dann bereits tief genug in das Mark der Betrachter gesickert oder wartet die Geschichte bereits darauf, den Meißel für das nächste Kapitel anzusetzen? […] Mehr lesen >>>
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Der junge Chef hatte das unglaubliche Glück gehabt, einer jahrzehntelangen Dynastie von erfolgreichen Einzelhändlern zu entstammen, bei denen Geldnot nie ein Thema […]
Dichtheit Wolken über der Stadt, stumm entschwindet die Nacht, bleierner Dunstkreis verdrängt die Dunkelheit, dumpfe Laute zerfressen das Schweigen des Am Morgen. Bei […]