Verloren auf dunklem
In den vergessenen Winkeln der Uferpromenaden, dort, wo die Wellen einer unbarmherzigen Strömung gegen verrottetes Mauerwerk schlagen, lauert eine […] Mehr lesen
Mehr lesenschöner Lernen, motivierend und kreativ
In den vergessenen Winkeln der Uferpromenaden, dort, wo die Wellen einer unbarmherzigen Strömung gegen verrottetes Mauerwerk schlagen, lauert eine […] Mehr lesen
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Mit besten Grüßen aus der Donathstraße,
wo die Fantasie noch immer auf dem Bürgersteig tanzt,
Ihr unermüdlicher Sucher nach verschwundenen Enten
und Entdecker unsichtbarer Welten.
*Der geneigte Leser möge verzeihen, dass wir uns hier nicht über all jene Ausflugsziele auslassen, die auf glattem Hochglanzpapier prangen oder von wohlklingenden Touristenführern angepriesen werden. Denn die wahren Schätze, so lehrt uns die gelbe Ente, sind oft jene, die sich den Augen des eiligen Reisenden entziehen – verborgen in den Rissen des Asphalts, geflüstert von alten Bäumen oder verewigt auf verblassten Stromkästen. Eine Welt, die sich dem Mainstream entzieht und nur darauf wartet, von jenen entdeckt zu werden, die noch die Magie im Gewöhnlichen sehen. Die Zeiten ändern sich, Landkarten verblassen, doch die Donathstraße bleibt ein Denkmal für die ewige Kindheit, die in uns allen schlummert.
Quellenangaben:
Inspiriert von dem flüchtigen Moment, in dem die Realität leise zwinkerte und in eine andere Welt entführte.
Donathstraße Dresden auf Onlinestreet.de
Laubegast auf Wikipedia
Deutscher Tourismusverband e.V.
Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ)
Deutscher Kulturrat
Meyers Konversations-Lexikon 3. Auflage 1874 - 1884
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Endlich wurden Leitern angelegt, und Menschen stiegen hinauf. Als der Affe dies bemerkte und zugleich sah, wie er umringt wurde, ließ er mich auf mehr lesen >>>
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Wer das wohl sein mag? Ach Herrje, das ist ein Fremder! Jimmy," (das war eins von den Kindern) "lauf mal mehr lesen >>>
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In den vergessenen Winkeln der Uferpromenaden, dort, wo die Wellen einer unbarmherzigen Strömung gegen verrottetes Mauerwerk schlagen, lauert eine Wahrheit, die niemals ans Tageslicht sollte. Das Setting ist geprägt von einer klammen Kälte, die sich wie ein feuchter Schleier über das bröckelnde Industriegestein legt. Es ist ein Ort der absoluten Isolation, an dem die Zivilisation nur noch als ferner, gleichgültiger Lichtschein am Horizont existiert. Hier verschwimmen die Grenzen zwischen Beobachtung und Besessenheit, während das Wasser ein beständiges, hungriges Raunen von sich gibt. Jede Bewegung im Schatten wirkt wie ein drohendes Omen, und die Luft ist gesättigt mit dem metallischen Geruch von altem Eisen und dem Schweigen derer, die nichts mehr zu sagen haben. Inmitten dieser Trostlosigkeit entfaltet sich ein psychologisches Labyrinth, in dem Misstrauen zur einzigen Währung geworden ist. Ein einsamer Sucher verbirgt sich in den Ruinen seiner eigenen Überzeugungen, getrieben von einem quälenden Verlangen nach Gewissheit, das stärker brennt als jede Vernunft. Doch was geschieht, wenn die ersehnte Antwort eine Kettenreaktion auslöst, die das Fundament der eigenen Existenz zum Einsturz bringt? Die Dynamik der Ereignisse spitzt sich zu, als das Unausweichliche in einer einzigen, unbedachten Sekunde Realität wird. Das Wasser schluckt nicht nur materielle Beweise, sondern auch die moralische Integrität derer, die am Rand stehen geblieben sind. Mysteriöse Symbole tauchen auf, Fragmente einer Vergangenheit, die längst begraben schien, und doch wie ein bösartiges Geschwür an die Oberfläche drängt. Besonders aufregend gestaltet sich die Jagd nach dem Unsichtbaren, wenn ein kühler Analytiker des menschlichen Zerfalls die Bühne betritt. Er stellt keine Fragen, die man mit einer einfachen Lüge entkräften könnte; er sucht nach den winzigen Rissen im Gefüge einer sorgfältig konstruierten Fassade. Ein unscheinbarer Gegenstand, tief in der schlammigen Fahrrinne verborgen, wird plötzlich zum Zentrum einer Ermittlung, die keine Grenzen mehr kennt. Es geht nicht mehr um Fakten, sondern um das Gewicht einer unsichtbaren Last, die jeden Atemzug erschwert. Wie viel Druck hält ein Mensch aus, bevor die Wahrheit wie Eiter aus einer vernarbten Wunde bricht? In einem sterilen Raum, unter dem Summen künstlicher Lichter, wird die Stille zum schärfsten Verhörinstrument. Doch die wahre Gefahr lauert nicht in der Haft, sondern in der Freiheit, die sich als das perfekteste aller Gefängnisse entpuppt. Wenn der Fluss schließlich seine Beute zurückgibt, ist es bereits zu spät für Reue, denn das Sediment der Geschichte hat alles unter sich begraben, was einst Leben hieß. Ein leises Klirren in einem versiegelten Plastikbeutel ist alles, was von einer Hoffnung übrig blieb. Nur die Frage bleibt, wer hält am Ende die Schlinge fest? […] Mehr lesen >>>
I. Sachsen-Wittenberg unter den Askaniern als Herzöge u. Kurfürsten von Sachsen 1180-1422. Der Name Sachsen wurde nun auf die bisherigen Länder Meißen, Osterland […]
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