Winterpracht, Schnee,
In den tiefen Tälern des Erzgebirges klammert sich die Kälte mit eisigen Fingern an die Schornsteine einer Stadt, die ihren Ruhm auf dem Ticken von […] Mehr lesen
Mehr lesenschöner Lernen, motivierend und kreativ
In den tiefen Tälern des Erzgebirges klammert sich die Kälte mit eisigen Fingern an die Schornsteine einer Stadt, die ihren Ruhm auf dem Ticken von […] Mehr lesen
Mehr lesenDie Stadt im unruhigen Rhythmus aus kaltem Neonlicht und tiefen Grollen der nächtlichen Industrie, während in den vergessenen Winkeln der Metropole […] Mehr lesen
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Schule und lernen Angebote Wellness Ausspannen Auftanken ...
Mit herzlichem Dank und einem Lächeln, das die Zeit vergessen hat,
Ihr Reisender durch unsichtbare Welten und Begleiter auf dem Weg zur inneren Ruhe.
*Der geneigte Leser möge es mir nachsehen, dass ich keine Adresse zu einer Wellness-Oase nenne, die auf Hochglanzprospekten beworben wird, noch genaue Öffnungszeiten oder Eintrittspreise für die Zisterne des Auftankens aufliste. Die wahre Erholung, so lehrt uns das Wesen mit der Spraydose, entzieht sich jeglicher Katalogisierung und dem eiligen Zugriff der Tourismusbranche. Sie findet sich nicht im Gestern, das durch ständige Renovierungen seinen Charakter verliert, noch im Morgen, das noch nicht existiert. Sie ist ein stiller Moment in einer lauten Stadt, ein Blick, der zurückblickt, ein Atemzug, der die Zeit anhält. Eine Reise, die man nicht buchen kann, aber die jeden Weg Wert ist.
Quellenangaben:
Inspiriert von der leisen Ahnung, dass die größten Abenteuer dort beginnen, wo das Handy schweigt.
Uni Ulm - Institut für Stressforschung (Forschung zu Stress und Erholung)
AOK - Magazin Wohlbefinden: Entspannung (Informationen und Tipps zur Erholung)
Deutsche Gesellschaft für Graffitiforschung e.V. (Forschung zu Graffiti und urbaner Kunst)
Kulturphänomen Graffiti. Das Wiener Modell der Graffiti-Forschung
Wikipedia – Die freie Enzyklopädie
Yes! Ich gönne Euch diese Freude, Sir. Doch vorwärts jetzt! Vorwärts? Ich denke, wir müssen ihnen vorher unsern Dank abstatten! Damit würden wir uns in neue Gefahr begeben, und mehr lesen >>>
O Täler weit, o Höhen, O schöner, grüner Wald, Du meiner Lust und Wehen Andächt'ger Aufenthalt! Da draußen, stets betrogen, Saust die geschäft'ge Welt, Schlag noch einmal mehr lesen >>>
Es war Markt in Sonnberg. Alar betrachtete seinen Stand mit Rüben, die er in der letzten Woche auf dem Feld gezupft hatte. Einige waren riesig. Voller Vorfreude rieb mehr lesen >>>
Nun lasse den Sturm aus Norden wehn und herbstlich sich die Fluren faerben wir glauben nicht an Sterben, an Sterben und Vergehn! Uns wirft der früchtereife mehr lesen >>>
Nur an der Mündung des Wasserlaufes hatte der Gesteinschutt nicht eine Grotte, aber eine Anhäufung von gewaltigen Felsenstücken gebildet, denen mehr lesen >>>
1778 nahm der Kurfürst, wegen der ihm von seiner Mutter, der baierischen Prinzessin Maria Antonia, abgetretenen Ansprüche auf die mehr lesen >>>
Es hebt der Wirth den Becher, und ruft: "Dir bring' ich's, Faust! Der fern von seinen alten, bei neuen Freunden haust! Dein mehr lesen >>>
Amour, amour tes douces charmes Vainquent, enflamment tous les coeurs, A toi potent coulent des larmes De joie et mehr lesen >>>
Wenn Livius Andronicus, der Begründer der römischen Kunstpoesie, von den griechischen Kunstgattungen das mehr lesen >>>
Hier, wo am Herd verglimmt das Laub Vom jungen Reis der Rebe, Stoßt an, hier über Glut und mehr lesen >>>
Er wunderte sich, daß ich von so kostbaren Kriegen spräche. Wir müßten sicherlich mehr lesen >>>
Von Deutschland, Österreich und der Schweiz fahren täglich viele mehr lesen >>>
Drei wilde Nächte hab ich durchgebracht, nun häng ich zitternd in mehr lesen >>>
Wenn, durch lange Qual ermattet, vom Todesnebel uns mehr lesen >>>
ob Onkel Silas den Kerl nicht baumeln läßt! mehr lesen >>>
Die Sonne ging auf. Dunkelviolett mehr lesen >>>
Auf dem äußersten rechten mehr lesen >>>
die die mehr lesen >>>
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In den tiefen Tälern des Erzgebirges klammert sich die Kälte mit eisigen Fingern an die Schornsteine einer Stadt, die ihren Ruhm auf dem Ticken von Zahnrädern errichtet hat. Wenn der Winter seinen schwersten Mantel über Glashütte ausbreitet, geschieht weit mehr als nur der Einzug der Froststarre. In den Werkstätten, wo das Licht der Öllampen auf poliertes Messing trifft, wartet ein jahrhundertealtes Geheimnis auf seinen Moment der Entfesselung. Es ist eine Welt, in der die Präzision nicht nur ein Handwerk darstellt, sondern die einzige Verteidigungslinie gegen das Chaos bildet. Doch was geschieht, wenn die Mechanik der Realität plötzlich einen Sprung bekommt? Hinter den verschlossenen Türen einer unscheinbaren Uhrmacherwerkstatt ruht ein Objekt, dessen Zifferblatt Sternbilder zeigt, die kein Astronom jemals kartografiert hat. Es ist ein silberner Anker in einem Meer aus Zeit, ein Instrument, das weit über die banale Messung von Stunden hinausgeht. Der Hüter dieses Artefakts trägt die Last einer Verantwortung, die Generationen zurückreicht und deren Preis in Brandblasen und schlaflosen Nächten gemessen wird. In der längsten Nacht des Jahres droht die Harmonie des Universums zu zerreißen, als ein winziger Defekt das Unmögliche provoziert. Wenn das bleiche Licht des Mondes plötzlich flackert und die Schatten der Vergangenheit beginnen, sich von den Wänden zu lösen, steht alles auf dem Spiel. Ein feiner Riss im Gefüge der Ewigkeit droht das Tal in eine ewige Starre zu stürzen. Warum reagiert das Metall plötzlich auf das Licht des Gestirns? Welche uralte Kraft verbirgt sich im Herzstück eines Werkes, das eigentlich hätte ruhen sollen? Während die Flammen der Lampen zu goldenen Statuen erstarren und der Atem in der Kehle gefriert, beginnt ein Wettlauf gegen eine Dunkelheit, die keine Uhr jemals erfassen kann. Es ist ein Kampf der Logik gegen das Unbegreifliche, geführt mit Pinzette und Lupe an der Grenze des Wahnsinns. Die Pracht des Winters verwandelt sich in ein gläsernes Grabmal, und die einzige Rettung liegt in einem Millimeter, der über das Fortbestehen jeder Sekunde entscheidet. Doch während der Mond sein wahres, forderndes Gesicht zeigt, stellt sich die alles entscheidende Frage. Wird das Ticken jemals wiederkehren, oder ist dies der Moment, in dem die Unendlichkeit den letzten Schlag verpasst? […] Mehr lesen >>>
Die Stadt im unruhigen Rhythmus aus kaltem Neonlicht und tiefen Grollen der nächtlichen Industrie, während in den vergessenen Winkeln der Metropole Dinge erwachen, die das Tageslicht niemals berühren darf. Zwischen verwaisten Bahndämmen und dem brüchigen Beton einer zerfallenden Brache sammelt sich die Essenz unerledigter Gedanken wie giftiger Tau auf rostigem Stahl. Es ist eine Welt der Schattenschichten, in der das flüchtige Material der Träume zu einer greifbaren Architektur verschmilzt, die nur darauf wartet, von einer wissenden Hand geformt zu werden. Wer besitzt die Gabe, durch die graue Fassade des Alltags zu blicken und die silbrigen Fäden zu entwirren, die unsere Realität mit dem Unaussprechlichen verbinden? Ein anonymer Ruf aus dem Nichts führt tief in ein Labyrinth aus emotionalen Landkarten, wo ein stummes Gesicht aus olivgrüner Farbe über ein Geheimnis wacht, das in den Fugen des Betons gefangen ist. Doch die Stille trügt; ein zweiter, dornenbewehrter Wächter aus zuckenden schwarzen Linien lauert im Unterholz, bereit, jeden Eindringling mit der rohen Gewalt purer Angst zu vertreiben. Was verbirgt sich hinter der maskenhaften Trostlosigkeit dieser Mauer, und warum verströmt eine unmögliche Blüte den betörenden Duft von Honig inmitten von Schutt und Asche? Die Grenze zwischen Kunst und Beschwörung verschwimmt, als das Wissen eines gefangenen Geistes nach den Sternen greift. Mit jeder Farbschicht, die auf den rauen Untergrund trifft, bricht die Architektur der Wirklichkeit ein Stück weiter auf und offenbart eine sternförmige Wunde, die nur durch eine ganz bestimmte himmlische Geometrie geheilt werden kann. Wenn die Dämmerung das Indigo des Himmels in ein blasses Grau verwandelt, beginnt ein Wettlauf gegen das erste Sonnenlicht, um eine Konstellation zu vollenden, die seit Äonen aus dem Gedächtnis der Menschheit getilgt wurde. Wird die Transformation gelingen, bevor die Aggression der Angst alles in den Abgrund reißt, oder bleibt am Ende nur das Welken einer Blume, die niemals für den Tag bestimmt war? In dieser Stunde des Übergangs entscheidet sich, ob ein Fenster in die Ewigkeit aufgestoßen wird oder ob die Stadt ihre dunklen Geheimnisse für immer unter einer Schicht aus gewöhnlichem Graffiti begräbt. […] Mehr lesen >>>
Er lag in einer Höhle dunkeln Schatten Dahingestreckt auf weiche Binsenmatten. Der Sturm weckt' ihn aus seinem süßem Schlafe. Er hebt den nassen Blick von Tränen […]
wir stehen in seiner Hand; er allein kann uns retten. Bereiten wir uns auf jegliches Ereigniß vor, selbst auf einen Brand. Unser Fall kann nur langsam von Statten […]
7sky Ihr Partner für Webdesign, Hompageerstellung, Webhosting und Domainregistrierung realisiert Ihren Internet-Auftritt mit ansprechendem Design, nach Ihren […]