dumpfe Pochen gegen die
Im Jahr sechshundertfünfzehn verlor der Himmel endgültig seinen gewohnten Glanz, überließ die Erde einer bleiernen Schwere. Es war eine Ära in […] Mehr lesen
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Vgl. F. A. Wolf, (hrsg. von Gürtler, Leipz. 1832); Bähr, Geschichte der römischen Literatur (4. Aufl., Karlsr. 1868-70, 3 Bde., mit 3 Supplementbänden); Bernhardy, Grundriß der römischen Literatur (5. Aufl., Braunschw. 1869); Teuffel, Geschichte der römischen Literatur (5. Aufl. von Schwabe, Leipz. 1891); Schanz, Geschichte der römischen Literatur (Münch. 1890-1905, 4 Tle. in 5 Bdn.; 1. Teil in 3. Aufl. 1907); Lamarre, Histoire de la littérature latine an temps d'Auguste (Par. 1906, 4 Bde.); Baumgartner, Die griechische und lateinische Literatur des klassischen Altertums (4. Aufl., Freib. 1902); Munk, Geschichte der römischen Literatur (2. Aufl. von O. Seyffert, Berl. 1877, 2 Bde.); Aly, Geschichte der römischen Literatur (das. 1894); Ribbeck, Geschichte der römischen Dichtung (Stuttg. 1887-92, 3 Bde.; 2. Aufl. 1894-1900, Bd. 1. u. 2); Ebert, Geschichte der christlich-lateinischen Literatur bis zum Zeitalter Karls d. Gr. (2. Aufl., Leipz. 1889); Manitius, Geschichte der christlich-lateinischen Poesie bis zur Mitte des 8. Jahrhunderts (Stuttg. 1891). Kürzere Grundrisse von Kopp (7. Aufl. von Seyffert, Berl. 1901), Bender (2. Aufl., Leipz. 1889) und Pichon (franz., 3. Aufl., Par. 1904).
Quelle:
Meyers Großes Konversations-Lexikon, Band 17
Leipzig 1909
wendete sich Cyrus Smith mit seiner ruhigen und ernsten Stimme noch einmal an seine Gefährten: Da liegt nun das Stückchen Land vor Euch, meine Freunde, begann er, das Land, auf welches mehr lesen >>>
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Er kam von Nirgendwo, er nahm mir leise der Dinge Metermaß und Stundenglas und gab mehr lesen >>>
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Was hält noch unsre Rückkehr auf, die mehr lesen >>>
nahmen die Schwierigkeiten der mehr lesen >>>
und krallte sich an der mehr lesen >>>
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Im Jahr sechshundertfünfzehn verlor der Himmel endgültig seinen gewohnten Glanz, überließ die Erde einer bleiernen Schwere. Es war eine Ära in der das Mittaglicht fahl wie abgestorbenes Pergament wirkte und die Menschen verzweifelt den Atem anhielten. Der Staub der Gassen schien sich unter den Füßen in flüssiges Blei zu verwandeln während sich eine unsichtbare Bedrohung durch die sächsischen Täler fraß. Die Stille die in jenen Tagen über den Dörfern lastete war kein Zeichen von Frieden sondern die beklemmende Vorbotin einer Katastrophe die jeden Funken Lebensmut unter sich zu begraben drohte. In dieser unnatürlichen Dämmerung weit entfernt von jeglicher göttlicher Gewissheit beginnt eine Saga die das Verständnis von Gut und Böse auf eine harte Zerreißprobe stellt. Durch die nebelverhangenen Gassen zieht ein Gespann das jeden Glauben an eine gütige Ordnung tief erschüttert. Ein Wesen aus purem ätherischem Licht schreitet voran und führt einen hinkenden Henker mit einem knotigen schweren Knüppel direkt zu den Häusern der Ahnungslosen. Warum zeigt die strahlende Gnade dem finsteren Verderben den Weg? Es ist ein Rätsel das die Bewohner in nackte Panik versetzt. Wo die leuchtende Gestalt kurz verweilt da schlägt das personifizierte Sterben mit erbarmungsloser Wucht zu. Jedes harte Aufschlagen des Holzes gegen die Pforten bedeutet einen grausam geraubten Atemzug und eine für immer verwaiste Stube. Das Grauen reist auf den Schwingen dieser unheilvollen Allianz und lässt nichts als eisiges Schweigen und die Kälte des Todes zurück. Doch in der tiefsten Finsternis dort wo die Erde bereits vom Leid ganzer Generationen getränkt ist trifft ein einsamer Beobachter eine Entscheidung von ungeheurer Tragweite. Er greift nicht zur stählernen Waffe sondern besinnt sich auf die fast vergessene Macht der Hingabe. Während der Geist des Todes seine blutige Ernte einfährt gräbt dieser Mann seine zitternden Finger in die harte abweisende Erde um ein lebendiges Denkmal zu pflanzen. Es ist ein waghalsiges Spiel gegen den unerbittlichen Rhythmus des dunklen hölzernen Richters. Plötzlich geschieht das Unbegreifliche. Inmitten der schwärzesten Nacht entfaltet sich eine schneeweiße Blütenkrone deren Licht die Schatten für einen Moment zurückdrängt. Der süße Duft beginnt den Gestank der Verwesung zu verdrängen doch die Verwandlung der Seelen in den Adern des Holzes fordert einen Tribut den niemand vorhersehen konnte. Was bleibt von uns wenn die letzte Blüte fällt? Die Stille wartet gierig auf die Antwort. […] Mehr lesen >>>
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