BeeSchool

schöner Lernen, motivierend und kreativ

Religionsfriede zu

Das Knistern der Dokumente war lauter als jedes Kanonendonner. Ein Kontinent der am seidenen Faden eines einzigen Dokuments hängt. Das Jahr 1555. Der […] Mehr lesen

Mehr lesen

Wien, Gestern und Morgen

Wien präsentiert sich dem flüchtigen Blick als festliche Partitur aus barocker Pracht und walzerseliger Melancholie. Doch unter dieser […] Mehr lesen

Mehr lesen
Panorama learning who when where how why what Panorama Frauen und Mädchen lernen studieren mit Laptop in Europa USA Asien Schule Panorama mit Speicherplatz rechnen Schule Formel lernen für Prüfung

Schule und lernen Ausflugsziele Europa ...

Das Studium der Grammatik

beginnt in Rom erst seit Mitte des 2. Jahrhundert vor Christus Hauptvertreter in der Zeit der Republik ist der mehrfach erwähnte Varro, von dessen zahlreichen, vielbenutzten Schriften nur Trümmer erhalten sind. Unter den Grammatikern der Augusteischen Zeit ragten hervor Verrius Flaccus, dessen großes Werk "De verborum significatu" nur noch im Auszug des Festus vorhanden ist, Remnius Palämon und Hyginus, Vorsteher der Palatinischen Bibliothek. Auch von dem berühmten M. Valerius Probus (unter Nero) ist nur Unbedeutendes erhalten sowie von den grammatischen und antiquarischen Schriften des Suetonius (unter Hadrian) u.a.

weiterlesen =>­

­ 

one Tour eine Bus - Graffiti in Dresden Tolkewitz 00055

BeeSchool!

7sky Design

7sky Design + SEO Ihr Partner für Webdesign, Hompageerstellung, Webhosting und Domainregistrierung realisiert Ihren Internet-Auftritt mit ansprechendem Design, nach Ihren Vorstellungen mehr lesen >>>

Der Nebel von Dresden kennt

Dresden, eine Stadt aus steinerner Geschicht und Schatten der Vergangenheit, liegt im Novembergrau wie ein vergessenes Manuskript, dessen Seiten nur unter Druck lesbar werden. mehr lesen >>>

Eichhörnchen lustig und

Kopfüber, kopfunter, immerfort von Ort zu Ort, jetzt hier, dann dort. Meistens weckte mich indessen in aller Morgenfrühe das rote Eichhörnchen Sciurus Hudsonius, mehr lesen >>>

Ein Sommermärchen von

Carla Smith ist eine feige Malerin aus ländlichen Gegenden der Stadt. Sie führt ein glückliches Leben. All dies ändert sich jedoch, wenn Carla im mehr lesen >>>

Schwierigkeiten, Problemen

Die Dunkelheit schien Ihn zu verschlingen, als er sich in der Einsamkeit seiner Trauer verlor. Die schmerzhaften Erinnerungen an den Verlust seiner mehr lesen >>>

Der Mohnkopf am Dor

Im herben Wind, Bei toten, raschelnden Ranken, Verödet muß dies Greisenhaupt Die trüben Tage durchwanken. Und aschendürr und mehr lesen >>>

"Schön, sagte der See

Lebensmittel lagern für uns in den Kaminen, denn Sie sollen immer wissen, Mr. Cyrus, daß wir da unten im Süden ein Haus mehr lesen >>>

Der Triumph der Liebe -

Schon dreißig Jahre hab ich nun gelitten, Den schweren Kampf mit dem Geschick gestritten, Doch nun lohnt meinen mehr lesen >>>

Formula Concordiae

von den Wittenbergischen Ultras als Palladium als der reinen Lehre verehrt und als ein rechter Prüfstein mehr lesen >>>

Nachtigallen in Waldes

Jeder will dem Geiger reichen nun sein Scherflein auf die Hand, da vergeht ihm gleich sein mehr lesen >>>

Die Damen und Herren des

waren sämtlich mit vieler Pracht gekleidet, so daß es scheinen konnte, als sei auf mehr lesen >>>

Einige Hütten schimmerten

diesen pestilentialischen Nebel hindurch. Das Land veränderte sich merklich. mehr lesen >>>

Mensch mit Kranken

Unaufhaltsam schob sie Andreas in Richtung Ärztezimmer. Sie ließ mehr lesen >>>

"Schon gut," riefen sie

und gingen fort, um den Onkeln Gruß, Küsse und die mehr lesen >>>

Dunkelheit Anfang und Ende

Aber auch fuer die Zukunft ward die Aufnahme mehr lesen >>>

Gluth und Flammen der H

Ein düstres Phosphorleuchten in mehr lesen >>>

Luftschiff wird Spielball des

Woher kam dieses mehr lesen >>>

Staub zum Staub

Was irdisch, mehr lesen >>>

Sächsisches

Das mehr lesen >>>


Created by www.7sky.de.

Religionsfriede zu Augsburg am 25. September 1555

Das Knistern der Dokumente war lauter als jedes Kanonendonner. Ein Kontinent der am seidenen Faden eines einzigen Dokuments hängt. Das Jahr 1555. Der Duft von Angst und gebranntem Holz, die Asche der Scheiterhaufen, liegt noch schwer über Europa. In den prunkvollen Sälen Augsburgs herrscht keine laute Schlacht, sondern ein eisiges, mörderisches Schweigen. Hier, zwischen dem modrigen Geruch der Macht und dem kalkweißen Licht, das durch hohe Fenster fällt, wird nicht mit Schwertern gekämpft, sondern mit Blicken, Andeutungen und der präzisen Setzung eines Kommas. Ein Mann, gezeichnet von der Last eines ganzen Reiches, steht im Zentrum dieses Sturms. Seine Mission ist ein Ding der Unmöglichkeit: einen Frieden zu schmieden zwischen zwei Welten, die einander nicht nur misstrauen, sondern das Fundament der jeweils anderen für gotteslästerlich halten. Jeder seiner Schritte wird beobachtet, jedes geflüsterte Wort wiegt tonnenschwer. Während die Gesandten um formale Rechte feilschen, spürt er die unsichtbaren Fäden, die sich von seinem Verhandlungstisch weg in die Paläste Frankreichs, Spaniens und Englands spinnen. Ein falsches Wort, und diese Fäden könnten sich zu einer Schlinge verstricken, die ganz Europa erdrosselt. Doch die wahre Entscheidung fällt nicht nur zwischen Fürsten. Sie reift in der stickigen Luft einer Druckerwerkstatt, wo schwarzverschmierte Hände Geschichte buchstäblich in Blei gießen. Der rhythmische Schlag der Presse wird zum Herzschlag einer neuen Epoche. Hier, im schwachen Schein einer Öllampe, formt sich aus Tinte und Papier ein Gesetz, das Millionen Leben regeln - und verwerfen - wird. Was, wenn das eigentliche Mysterium nicht in der Theologie, sondern in dieser alchemistischen Verwandlung liegt? In der unheimlichen Macht der schriftlichen Formel, die plötzlich Wirklichkeit erschafft? Der Mann weiß, dass sein Kompromiss keine Erlösung, sondern ein Pakt mit der Notwendigkeit ist. Er wird Tausende opfern, um Zehntausende zu retten. Er wird Heimat gegen Stabilität tauschen und eine kalte Ordnung etablieren, die in den Wäldern bereits neue Gejagte schafft. Die Feder, die er hält, ist nicht aus Gold, aber unendlich schwer. In dem Moment, in dem sie das Pergament berührt, wird ein Kratzen ertönen, das in jeden Winkel des Reiches dringt. Wird es der Anfang eines dauerhaften Friedens sein oder nur das Vorspiel für ein noch größeres Inferno? Die Antwort liegt in der Stille nach dem Kratzen. […] Mehr lesen >>>


Wien, Gestern und Morgen und die Wahrheiten im Schweigen der Steine hören

Wien präsentiert sich dem flüchtigen Blick als festliche Partitur aus barocker Pracht und walzerseliger Melancholie. Doch unter dieser wohlkomponierten Oberfläche pulsiert ein anderes, widerspenstiges Wien. Es ist eine Stadt aus zweiter Hand, ein faszinierendes Palimpsest, auf dem jede Epoche versucht hat, die Spuren der vorherigen zu überschreiben. Dort, im Schatten der kaiserlichen Paläste, verläuft ein unsichtbarer Pfad. Er folgt keinem Reiseführer, sondern einer Handschrift aus Stahl, Granit und revolutionärer Absicht. Wer ihn betritt, begibt sich nicht auf einen touristischen Spaziergang, sondern auf eine Detektivreise in das verborgene Nervensystem der Metropole. Die entscheidenden Hinweise liegen nicht in Archivdokumenten, sondern im Gefüge eines Mauerwerks, im kalten Glanz einer Aluminiumniete, im gnadenlosen Fall des Lichts in einer Halle, die nichts zu verbergen beansprucht. Es ist die Suche nach dem Geist eines Mannes, der die gesamte Lüge seiner Zeit beim Namen nannte und eine neue, unbequeme Wahrheit aus dem Boden stampfen wollte. Diese Reise führt in den urbanen Untergrund, zu Orten des Transits und der anonymen Begegnung, wo Architektur zur demokratischen Geste wird. Sie führt in tempelgleiche Hallen, die dem heiligen Ernst des Geldes gewidmet sind, und auf abgelegene Hügel, wo die Form selbst zur Therapie wird. Der Suchende steht plötzlich auf Brücken zwischen den Welten, buchstäblich und im Geiste, und spürt den kalten Wind der Gegenwart, der die alten Debatten um Fortschritt und Bewahrung unvermindert weiter treibt. Was beginnt als ästhetische Spurensuche, wird unversehens zu einer existenziellen Befragung: Wie viel Revolution verträgt das Erbe? Wie viel Wahrheit erträgt unser Auge? Und was bleibt von einem Traum, der nur zur Hälfte geträumt wurde? Die Stadt gibt ihre Antworten nicht laut. Sie sind eingraviert in die Fassaden, eingelassen in den Boden, versteckt in der alltäglichen Nutzung von Türgriffen und Geländern. Am Ende steht man an der Nahtstelle zwischen dem Glanz der Vergangenheit und der nüchternen Klarheit einer verhinderten Zukunft. Man lauscht. Und vielleicht, nur vielleicht, hört man im Rauschen des Flusses und im Echo der Schritte den leisen, unvollendeten Satz, den ein Visionär vor langer Zeit begann und den die Stadt bis heute weiterschreibt. Wirst du ihn zu Ende denken können? […] Mehr lesen >>>


Nutze die Zeit für BeeSchool - schöner lernen in Sachsen - Deutschland - Europa

Die Marktkapell Aber dorten, siehe! siehe! Dorten aus der Marktkapelle, Im Gewimmel und Gewoge, Strömt des Volkes bunte Menge. Blanke Ritter, schmucke Frauen, […]
Wegweiser Jetzt mußt du rechts dich schlagen, Schleich dort und lausche hier, Dann schnell drauflos im Jagen – So wird noch was aus dir. Dank! doch durchs […]
Erster Schnee Erster Schnee und Abendschimmer Blinkten durch die Fenster ein, Zum Klavier erklang durchs Zimmer Deine Stimme voll und rein. So, so war's, in […]

Informatik, systematische Darstellung, Speicherung, Verarbeitung und Leute mit Passierschein

Leute mit

Am nächsten Tag kam gegen Mittag Tosabi in Sicht. Merian fand die Stadt schon von weitem sehr beeindruckend, doch Bertard sagte, dass diese Stadt eher eine kleinere […]

Informatik, systematische Darstellung, Speicherung, Verarbeitung und Du hast recht; das Leben steht in

Du hast recht;

Allahs Hand; aber es ist ein Gut, welches man beschützen und erhalten soll! Du scheinst kein guter Moslem zu sein, denn sonst würdest du wissen, daß die Wege des […]

Informatik, systematische Darstellung, Speicherung, Verarbeitung und Veilchenduft

Veilchenduft

Es war, als sollten nimmermehr ins blaue Meer die Segel gehen, - im Park ertönen Finkenschlag, und Veilchenduft das Tal durchwehen. Danach setzt wieder Flaute ein, […]