BeeSchool - lernen in Sachsen

Posted by Admin on  14.03.2010 18:15 Uhr
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Angst und Weh

Posted by Admin on Juni 2, 2008
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Doch plötzlich steh ich ganz allein, und seh, Und staun, wie schnell die Menge konnt verschwinden, Und wandre fort allein, und eil, und geh Durch die Gemächer, die sich seltsam winden. Mein Fuß wird Blei, im Herzen Angst und Weh, Verzweifl' ich fast, den Ausgang je zu finden. Da komm ich endlich an das letzte Tor; Ich will hinaus - o Gott, wer steht davor! Solche Überlistungen freuten ihn, und man kann zugeben, daß darin ein Äderchen von der Herzader seines Vaters sichtbar war. Im übrigen aber war er unfähig, zu dem Ruhme seines Hauses auch nur ein Kleinstes hinzuzufügen; er fühlte sich nur als Verwalter dieses Ruhmes, ein Gefühl freilich, das ihm unter Umständen Bedeutung und selbst Würde lieh. Wo er für sich und seine eigenste Person eintrat, in den privaten Verhältnissen des alltäglichen Lebens, war er eine wenig erfreuliche Erscheinung: kleinlich, geizig, unschön in fast jeder Beziehung. Von dem Augenblick an aber, wo die Dinge einen Charakter annahmen, daß er seine Person von dem Namen Zieten nicht mehr trennen konnte, wurde er auf kurz oder lang ein wirklicher Zieten. Er war nicht adlig, aber gelegentlich aristokratisch. Dies Aristokratische, wenn geglüht in leidenschaftlicher Erregung, konnte momentan zu wahrem Adel werden, aber solche Momente weist sein Leben in nur spärlicher Anzahl auf. Sein bestes war die Liebe und Verehrung, mit der er ein halbes Jahrhundert lang die Schleppe seines Vaters trug. In diesem Dienste verstieg sich sein Herz bis zum Poetischen in Gefühl und Ausdruck, wofür nur ein Beispiel hier sprechen mag. Auf dem mit Rasen überdeckten Kirchenplatz, etwa hundert Schritte vom Grabe Hans Joachims entfernt, erhebt sich ein hoher, zugespitzter Feldstein mit einer beleidigen die Stunde nicht, die dich leben sieht.

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Von Klotzsche über den Weixdorfer Grossteich

Posted by Admin on Juni 2, 2008
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nach Lausa nach Hermsdorf, durch den Hermsdorfer Park nach Grünberg und weiter durch das Seifersdorfer Tal nach der Marienmühle und nach Augustusbad. Entfernungen: Klotzsche - Weixdorf - Lausa 1 Stunde; Lausa - Hermsdorf 1/2 Stunde; Hermsdorf - Grünberg 1/2 Stunde; Grünberg - Marienmühle 1 Stunde 5 Minuten; Marienmühle - Augustusbad 50 Minuten; Augustusbad - Bahnhof Radeberg 1 Stunde; Augustusbad - Bahnhof Langebrück 1 Stunde 10 Minuten; Abwechslungsreiche, sehr lohnende Partie. Glanzpunkte: Hermsdorfer Park und Seifersdorfer Tal. Weixdorf liegt zehn Kilometer nördlich des Dresdner Stadtzentrums, vier Kilometer außerhalb des Elbtalkessels, Nachbargemarkungen sind im Westen Volkersdorf, im Nordwesten Marsdorf, im Norden Gomlitz, im Osten Lausa und Klotzsche im Süden. Von Klotzsche über den Weixdorfer Grossteich nach Lausa nach Hermsdorf, durch den Hermsdorfer Park nach Grünberg und weiter durch das Seifersdorfer Tal nach der Marienmühle und nach Augustusbad. Ursprünglich war der Heller ein Teil der Dresdner Heide und ebenso dicht bewaldet. Bis ins frühe 19. Jahrhundert teilte er daher ihre Geschichte und blieb bis auf die Forstwirtschaft sowie alte landwirtschaftliche Aspekte weitgehend ungenutzt. Allerdings wurde er von alten Verbindungswegen zwischen dem Weichbild der Stadt Dresden und ihren nördlichen Vororten durchzogen, wie dem Klotzscher Marktweg oder dem Weg zwischen Altendresden (Rähnitzgasse) und Rähnitz. Von Trachenberge nach Klotzsche führte der Hammerweg, der durch die anliegenden Müllhalden und die Justizvollzugsanstalt bekannt ist, quer über den Heller. Wichtige Ost-West-Verbindungen waren Diebsteig und Rennsteig. Der Heller war außerdem fast völlig unbebaut und unbesiedelt. Zwischen dem 17. und dem 19. Jahrhundert standen an seinem Nordrand lediglich ein Gasthaus und das Hellergut. Um 1827 wurde das Gebiet des Hellers einen weitgehenden kahlgeschlagen, um Platz für die militärische Nutzung zu machen. Die Prießnitz oder der Birkenbach erreicht vom Rossendorfer Teiche aus nach einem fünfstündigen Laufe durch die Dresdener Heide oder den Prießnitzwald die Elbe bei Dresden. Der Bach läuft nach Westen zu ab, geht über eine moorige Wiese durch Gebüsch und schneidet nach wenigen Minuten die Bautzener Landstraße am Postberge. Nun fließt die Prießnitz durch die Klinken- und Hainwiesen am Waldessaume entlang, nimmt bald einige Zuflüßchen auf, kreuzt den Kirchweg, der von Ullersdorf nach Weißig führt, und tritt nach dreiviertelstündigem Laufe bei der Todmühle am Wege von Ullersdorf nach Bühlau und Weißig in die Dresdener Heide ein. Auf ihrem weiteren Laufe durch den Prießnitzwald berührt der Birkenbach zwei Gebäude, die romantische Heidemühle und das im Jahre 1903 eröffnete Kronprinz Friedrich August-Bad bei Klotzsche.

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Keines von beidem war Ei.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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des berühmten Ismail Pascha und blieb seitdem herrenlos, bis ich es in Besitz nahm. Komm, ich werde dir […]

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Erzgebirge - Krušné hory:.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Das Erzgebirge an der Grenze zwischen Sachsen und Böhmen ist ca. 150 km lang und durchschnittlich 40 km […]

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Das Brikett, ein großes Gen.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Es war ein Brikett, ein großes Genie, das Philosophie studierte und später selbst an der Akademie im […]

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Zwei Monate bei meiner Frau und.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Mein unersättliches Verlangen, fremde Länder zu sehen, trieb mich dann wieder in die Fremde. Ich ließ meiner […]

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Boten zwischen Erd und.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Viele Boten gehn und gingen zwischen Erd und Himmelslust, solchen Gruß kann keiner bringen, als ein Lied aus […]

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Statt dem Flußufer weiter zu.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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drangen die Jäger diesmal tiefer in das Innere des Waldes ein, welches überall dieselben, meist zur Familie […]

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Inhalt des inneren Ballon.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Er ließ ihn in der länglichen Form anfertigen, der man, wie bekannt, den Vorzug giebt; der horizontale […]

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Römische poetische Literatur,.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Wenn Livius Andronicus, der Begründer der römischen Kunstpoesie, von den griechischen Kunstgattungen das […]

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Priesnitz-Katarakt - Dresdner.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Ziel unseres kurzen Spaziergangs von der S-Bahn-Station Dresden Klotzsche ist der Priesnitz-Wasserfall in […]

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Liebe und Liebesweh.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Die Lotosblume ängstigt Sich vor der Sonne Pracht, Und mit gesenktem Haupte Erwartet sie träumend die Nacht. […]

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Verschwörer - Jagd nach dem Boot.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Drüben an der Missouri-Seite gab's Berge, hier bei uns nur dichte Waldungen, auch war drüben die fahrbarere […]

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Arbeit und Leben lockt mich von.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Noch weckst du, muntres Licht den Müden zur Arbeit flößest fröhliches Leben mir ein – aber du lockst mich […]

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Glut.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Mit roten Kressen hatt' ich mich geschmückt - du hast sie jäh an deiner Brust zerdrückt. Mit bleichen […]

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Sage mir zunächst, aus welchem.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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ihr uns überfallen habt! Es sind Mörder unter euch. Ich weiß, welchen Fall du meinst, aber ich sage dir, […]

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Lütt Ursel, Lütt Snursel.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Lütt Ursel, Lütt Snursel, wat snökerst du rum? Di steit din lütt Näs wull na Appel un Plumm. Lütt Ursel, […]

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An einer der Fensteröffnungen.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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den man sofort für einen freien Mann der Berge halten mußte. Er schaute mit finsterer, ungeduldiger Miene […]

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