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Die Blüte, der

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Geschichtschreiber + Anekdoten

Die Linie der verbleibenden Geschichtsschreiber beginnt mit C. Julius Cäsar und seinen Nachfolgern, deren "Commentarii de bello gallico" und "de bello civili" zu den herausragenden Beispielen römischer Prosa gehören. Von den zahlreichen Werken seines Zeitgenossen Cornelius Nepos haben wir noch kurze Biographien, hauptsächlich über griechische Feldherren. Gaius Sallustius Crispus, der 34 nach Christus starb, gilt als der erste geschickte Historiker und hinterließ uns die Geschichte der Catilinarischen Verschwörung sowie des Krieges mit Jugurtha, zwei tendenziöse Monographien. Doch die Fülle an Geschichten und Überlieferungen blieb nicht allein den Zeiten Caesars vorbehalten. Unter Augustus entfaltete sich eine Blütezeit der Historiografie. Titus Livius, ein Meister der Worte und Kenner der Geschichte, schrieb sein großes Werk über die Geschichte Roms bis zu seiner Zeit. Doch wie das Schicksal es wollte, sind nur 35 Bücher von insgesamt 142 erhalten geblieben, ein schmerzlicher Verlust für die Nachwelt. Ein weiterer Erzähler, Pompejus Trogus, wagte sich an die erste Universalgeschichte. Sein Werk hätte die Epochen und Länder umspannen sollen, doch davon ist nur ein Auszug durch Justinus überliefert. Ein Stück des Mosaiks der Geschichte, verloren im Nebel der Vergangenheit. Von der umfangreichen historischen Literatur des 1. Jahrhunderts n. Chr. sind nur wenige Werke erhalten geblieben: Ein knapper Abriss der römischen Geschichte von Vellejus Paterculus, eine Sammlung historischer Anekdoten von Valerius Maximus, von Curtius Rufus das Werk über Alexander den Großen. Doch jedes dieser Werke ist wie ein Schatz, verborgen in den Tiefen der Zeit, und birgt die Geheimnisse und Weisheiten vergangener Zeiten.

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Roms Geschichte bis in Italien zu seiner Zeit 01798

 

Julius Cäsar mit Commentarii de bello gallico und seinen Fortsetzern in Italien 01800

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Ich trat näher zu ihm heran

Sprich nicht mit mir! Er blieb infolgedessen still. Siehst du, daß er nicht antwortet! meinte der Sergeant zornig. Sage ihm, daß du ein großer Emir bist, und dann wird er wohl mehr lesen >>>

Ein Glas voller Stimmen stand

Im Spätsommer, wenn der Staub auf den Feldern glüht und die Schatten sich leise über alte Mauern ziehen, taucht eine Karte auf, deren Ursprung niemand kennt. Sie trägt sechs mehr lesen >>>

Das Gastzimmer war

Allmählich versammelte sich das Volk. Niemand war im Hause als die Familie, Witwe Bartley und unsere Bande. Ich beobachtete ihre Gesichter, um zu sehen, ob sie etwas mehr lesen >>>

Residenzschloß Koburg

Trotz seiner Sparsamkeit wußte Herzog Ernst schöne Bauwerke und Anlagen zu schaffen; in Koburg baute er ein Residenzschloß und die Rosenau, verschönerte mehr lesen >>>

Das Lied von den Dukat

Meine güldenen Dukaten, Sagt, wo seid ihr hingeraten? Seid ihr bei den güldnen Fischlein, Die im Bache froh und munter Tauchen auf und tauchen mehr lesen >>>

Lerche als Morgenbote durch

Durch Feld und Buchenhallen bald singend, bald fröhlich still, recht lustig sei vor allen wer 's Reisen wählen will! Wenn's kaum im mehr lesen >>>

So befiehl dem Sergeanten,

öffnen möge. In diesem Falle kannst du bereits jetzt gehen, und ich werde nachkommen. Sie verschwand mit heiterem mehr lesen >>>

Euro-Agentur

Die Euro-Agentur bietet eine große Auswahl an Hotels, Gaststätten, Pensionen und Ferienwohnungen in Dresden - mehr lesen >>>

Hauptstadt von Liliput mit

Des Kaisers Palast liegt im Mittelpunkt der Stadt, wo die beiden Hauptstraßen sich kreuzen; er wird von mehr lesen >>>

Und das wäre? fragte der

Was mich betrifft, sagte der Seemann, so will ich nicht mehr Pencroff heißen, wenn ich nicht zu mehr lesen >>>

Blutegelzucht in Leipzig und

Die staatliche Landrentenbank hat von 1834 bis 1859 die Entschädigungen für die mehr lesen >>>

Fund Verkleidet Bunker

Nach dem Frühstück hätte ich gern unsre Erlebnisse besprochen und begann mehr lesen >>>

Angriffe der gefährlichen

Angriffe der gefährlichen Vögel. Krähenangriffe in München Wie mehr lesen >>>

zur Insel Rügen Rügendamm

Weißt du wo die 128 m hohen Pylone nun stehen? Es geht mehr lesen >>>

Am großen Weltgericht -

Aufgeregte Winde blasen, Und der Blitze falbes mehr lesen >>>

Am Brunnen strahlendes

Der der Brunnen schweigt, spielte mit mehr lesen >>>

Einst kommt der Leichenmann

Wie liegt die Welt in mehr lesen >>>

Qual und Vergnügen in der

Die Toten stehn mehr lesen >>>

Der Schmetterling im Schoß

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Die Blüte, der Wunschtraum, die Zuversicht oder die Karten werden neu gemischt.

Die Stadt atmete im Takt von pendelnden Türen und ratternden Anzeigetafeln, ein Organismus aus Stahl und Eile. Doch in seinem Herzen, unter dem gewölbten Glasdach des Hauptbahnhofs, hing eine Minute in der Luft, schwer und erstarrt. Eine Uhr zeigte beharrlich 14:43 an, ein stillstehender Kern in der pulsierenden Maschinerie des Alltags. Hier, wo jeder Blick auf die eigene Uhr ein Versprechen auf das Nächste war, war eine Zeitangabe zur Falle geworden, zu einer überreifen Frucht, die nur darauf wartete, gepflückt zu werden. Eine Frau mit einer Kamera fror diesen gebrochenen Puls ein. Sie sammelte solche Orte, an denen der Fluss stockte, Beweise für ein schleichendes Versickern. Doch als der Auslöser klickte, geschah mehr als nur die Aufnahme eines Bildes. Eine fremde Gewissheit, klar und kalt, legte sich über ihre Gedanken - eine unsichtbare Richtung. Draußen, im grellen Licht eines zu perfekten Tages, wartete die erste Bestätigung, dass etwas grundlegend falsch war. Auf dem Foto, mitten im azurblauen Himmel, schwebte eine rosa Knospe, scharf und fehl am Platz wie ein Narbenstern. Und dann fand sie das Pendant in der realen Welt: in ihrem eigenen, sterilen Innenhof, wo noch nie etwas wuchs, keimte plötzlich ein Hibiskus-Trieb aus dem Asphalt. Er wuchs über Nacht, im Zeitraffer, und seine Blüten schillerten mit Adern wie unter dünner Haut. Sie war die Einzige, die ihn sah. Die Nachbaren gingen blind vorbei, in ihre Bildschirme vertieft. Die Pflanze war eine Botschaft, und sie war für sie bestimmt. Als sich eine der Blüten öffnete, sprach sie nicht mit einer Stimme, die man hört, sondern mit einer, die im eigenen Schädel wuchs. Sie nannte sich eine Wächterin eines sterbenden Rhythmus, der zyklischen Zeit von Werden und Vergehen. Sie erklärte, dass die lineare Zeit - die der Uhren und Pflichten - wie ein Krebs wucherte und die natürlichen Übergänge erstickte. Der Riss unter der Bahnhofsuhr war ein Symptom dieser Krankheit, und das fotografierende Auge hatte ihn versehentlich angerufen. Nun lag es an der Frau, das Gleichgewicht zurückzubringen. Das Ritual forderte Unmögliches: den Schein der höchsten Mittagssonne in einer silbernen Blütenflasche einzufangen und ihn mit dem Tanz der Sterne zu weben. Der Klebstoff jedoch, der dieses Geflecht halten sollte, war ihr eigenes, vergeudetes Leben - all die Stunden des Zögerns, der verpassten Chancen und der unterdrückten Sehnsüchte. Diesen Ballast anzuerkennen und loszulassen, war der gefährlichste Teil, denn er war unwiderruflich. Mit zitternden Händen fing sie das Sonnenlicht ein, und es füllte die Flasche mit goldenem, honigdickem Schein. In der toten Stunde der Nacht kehrte sie an den Ort der stehenden Zeit zurück. Unter dem Leuchten einer welkenden Blüte opferte sie ihre verlorenen Jahre und sah, wie die Sterne zu silbernen Strömen erwachten. Das Geflochtene aus Gold und Silber floss in den rosa Riss. Ein Summen erfüllte die Luft, etwas in ihr selbst gab nach. Die Uhr ruckte. Sie tickte. Der Sekundenzeiger sprang auf 14:44. Die Wächterin verblasste zu Staub, ihr Auftrag erfüllt. Alles schien normal. Doch die […] Mehr lesen >>>


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Alles für immer, im Der Löwe sieht sich fast drohend um: es darf niemand kommen. Aber hier, lieber Gott, wer sollte sich damit abgeben in einer so großen Stadt. Man […]

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Frische Fahr

Laue Luft kommt blau geflossen, Frühling, Frühling soll es sein! Waldwärts Hörnerklang geschossen, Mut'ger Augen lichter Schein; Und das Wirren bunt und bunter Wird […]

Informatik, systematische Darstellung, Speicherung, Verarbeitung und  Ganz leise ist der goldne Tag gegangen

Ganz leise ist

Der goldne Tag ist heimgegangen; Ich sah ihn über die Berge ziehn, Und all mein sehnendes Verlangen Floh mit ihm hin. Bunt ist wohl um des Jünglings Hüften Der […]

Informatik, systematische Darstellung, Speicherung, Verarbeitung und Liebe zur Schönheit und zur Schwedenbrücke

Liebe zur

Beim Weggehen freut er sich über die Dummheit des Hexenmeisters, welcher glaubte, sich selbst und alle Welt betrügen zu können, indem er ja die gehoffte Braut nicht […]